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Bildung Molekularmaschinen, Selbstheiler und Laser-Enten am 3. Oktober in Dresden

Sendung mit der Maus Molekularmaschinen, Selbstheiler und Laser-Enten am 3. Oktober in Dresden

Die „Sendung mit der Maus“ öffnet am 3. Oktober in Dresden zahlreiche Institutstüren. Kinder im Alter zwischen fünf und zehn Jahren können am Nationalfeiertag von 9 bis 13 Uhr in die Rollen und Kittel der internationalen Wissenschaftler schlüpfen.

Die „Sendung mit der Maus“ öffnet am 3. Oktober in Dresden zahlreiche Institutstüren.

Quelle: CRTD

Dresden. Die „Sendung mit der Maus“ öffnet am 3. Oktober in Dresden zahlreiche Institutstüren. Kinder im Alter zwischen fünf und zehn Jahren können am Nationalfeiertag von 9 bis 13 Uhr in die Rollen und Kittel der internationalen Wissenschaftler schlüpfen: Sie lernen in den Laboren zu pipettieren, schließen Bekanntschaft mit wunderlichen Mikroorganismen und erfahren, wie die Netzhaut in unseren Augen Bilder projiziert.

Beteiligt sind unter anderem drei Institute der Biotechnologie, die im „Center for Molecular and Cellular Bioengineering“ (CMCB) an der Fetscherstraße 1905 residieren: Das „Biotec“, das sich mit molekularen Bio-Konstruktionen beschäftigt, das „ Zentrum für Regenerative Therapien“ (CRTD), das die Selbstheilungsprozesse der Natur zu entschlüsseln versucht, und das „B Cube“, das solche biologischen Raffinessen technologisch nutzbar machen will. Die Forscher rechnen mit rund 300 jungen Besuchern im CMCB.

Der Biotech-Aktion ist Teil des Bundes-Maustages unter dem Motto „Türen auf“, zu der keine geringe als die Hauptheldin der „Sendung mit der Maus“ einlädt. Insgesamt machen 730 Institute, Betriebe und andere Einrichtungen ihre Türen auf, darunter elf in Dresden.

Neben dem CMCB beteiligen sich in Dresden unter anderem das neue Zentrum für Systembiologie Dresden (CSBD) an der Pfotenhauerstraße 108, das seine virtuelle Computer-Höhle aufschließt, und das benachbarte Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik, in der die Kinder Zebrafische und leuchtende Zellen mikroskopieren. Die „Scheune“ an der Alaunstraße erlaubt einen Blick hinter die Konzert-Bühnenkulissen. Im Achterbahnrestaurant am Wiener Platz dürfen die Kinder Speisen mal selber auf wilde Fahrten schicken. Und bei „GF.C GLASFOTO“, Altplauen 11, werden Mäuse, Enten und Elefanten in massives Glas gelasert. Die Türöffner-Veranstaltungen im Dresdner Knast, im Flughafen und im Residenzschloss sind bereits ausgebucht.

Von DNN

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