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Lokales Möbel bauen im Zentrum für Baukultur
Dresden Lokales Möbel bauen im Zentrum für Baukultur
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16:39 13.06.2018
Gruppenbild an der „Feuerstelle“: Kurator Torsten Birne, Stiftungsvorsitzender Alf Furkert und Matthias von Rüdiger, Leiter des Zentrums für Baukultur (von links) auf einem Exponat der Jubiläumsausstellung. Quelle: Foto: Dietrich Flechtner
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Holz, Hammer, Nagel. Mehr bedarf es nicht, um die Möbel des italienischen Designers Enzo Mari zu bauen. Vom 10. bis 14. Juli können Schulkinder von 13 bis 18 Uhr im Zentrum für Baukultur (ZfBK) im Erdgeschoss des Kulturpalastes selbst Hand anlegen und Möbelstücke herstellen. Das ist der Beitrag des ZfBK für das Ferienprogramm. Ein ungewöhnliches noch dazu, das man von einer Institution, die sich der Baukultur verschrieben hat, eher nicht erwartet.

„Wieso nicht?“, fragt Torsten Birne, Kurator der Jubiläumsausstellung „Semper, Selbermachen und andere Stichworte zur Baukultur“, die ab sofort im ZfBK zu sehen ist. Der Kunsthistoriker ist sich sicher, dass für ein Haus nicht nur Architekten benötigt werden, sondern auch Menschen, die praktische Möbel anfertigen können.

Mit der Ausstellung beschreitet das ZfBK Neuland – es ist die erste eigene. Bisher haben die Partnerinstitutionen Ausstellungen in den Räumen veranstaltet, die immer besser besucht werden. 5500 Besucher wurden im ersten Jahr gezählt. „Wir haben uns am besten Platz der Landeshauptstadt mit unseren Themen etabliert“, zieht Alf Fukert, Vorsitzender der Stiftung Sächsischer Architekten, eine positive Bilanz.

www.zfbk.de

Von Thomas Baumann-Hartwig

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