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Mika-Wohnungsbauprojekt in Dresden-Mickten soll im Frühjahr starten

Bauprojekt Mika-Wohnungsbauprojekt in Dresden-Mickten soll im Frühjahr starten

Das Wohnungsbauprojekt der Mika-Quartier GmbH in Mickten sollte zur Jahresmitte starten. Bislang drehen sich die Kräne noch nicht. Das Unternehmen plant den Baustart jetzt für Anfang 2017.

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So könnten die Gebäude in Mickten aussehen.

Quelle: Mika-Quartier GmbH

Dresden. Die Bauarbeiten für das Wohnungsbauprojekt der Mika-Quartier GmbH in Mickten sollen im Frühjahr 2017 starten. Mit einer Fertigstellung der ersten Wohnungen rechnet der Investor jetzt für Ende 2018, teilte eine Unternehmenssprecherin auf DNN-Anfrage mit.

Geplant ist eines der größten Wohnungsbauprojekte der Stadt. Der Investor will in der Perspektive bis zu 900 Wohnungen auf Baufeldern zwischen Flutrinne und Elbepark errichten. Das Areal ist seit Jahren voll erschlossen, die Verkehrsbetriebe sind auch auf den Wohnungszuwachs vorbereitet. In einem 1. Bauabschnitt (zwischen Brockwitzer Straße und An der Elbaue) sollen etwa 180 Wohnungen unter anderem für junge Familien entstehen. Im 2. Bauabschnitt sind neben Geschosswohnungsbauten auch Stadthäuser vorgesehen. Insgesamt rechnet der Investor für drei Bauabschnitte mit einem Investitionsvolumen von 250 bis 300 Millionen Euro. Im ersten Bauabschnitt werde die Investition bei etwa 45 Millionen Euro liegen.

Nach früheren Angaben sollten die Wohnungen des ersten Abschnitts schon bis Ende 2017 fertiggestellt sein. Bislang drehen sich die Baukräne aber noch nicht. Der Bauantrag dafür sei eingereicht und werde derzeit geprüft. Sobald die Baugenehmigung vorliege, sollen die Arbeiten beginnen. „Aufgrund der andauernden Prüfung seitens der Stadtverwaltung rechnen wir – abhängig von den Witterungsbedingungen – mit einem Baustart im ersten Quartal 2017“, teilte die Firmensprecherin mit. Nähere Angaben zu den Gründen der Verzögerung machte das Unternehmen nicht. Die Zusammenarbeit mit der Stadt gibt offenbar bislang keinen Anlass zu Beschwerden. „Uns wurde seitens der Stadt Unterstützung signalisiert und zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es für uns keinen Grund daran zu zweifeln“, erklärte die Firmensprecherin.

Mika will das Areal zu einem Familienviertel ausbauen und plant deshalb auch die entsprechende Infrastruktur. Eine gewisser Gewerbeanteil soll der Selbstversorgung des Quartiers dienen. In Gesprächen mit der rot-grün-roten Stadtratsmehrheit hat der Investor bereits Bereitschaft zu sozialen Komponenten gezeigt. So sei für die Baufelder zwei und drei auch die Errichtung einer Kita denkbar. Doch das ist noch Zukunftsmusik. Im Fokus steht zunächst der erste Bauabschnitt mit 180 Wohnungen. „Die Arbeiten werden voraussichtlich 18 Monate dauern, sodass die ersten Mieter voraussichtlich Ende 2018 einziehen können“, sagte die Mika-Sprecherin.

Von Ingolf Pleil

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