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Lokales Messen „spielraum“ und „schriftgut“ öffnen am Wochenende
Dresden Lokales Messen „spielraum“ und „schriftgut“ öffnen am Wochenende
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10:43 03.11.2016
Der Dresdner Krimi-Autor Frank Goldammer, hier mit seinem aktuellen Bestseller „Der Angstmann“, wird zur Signierstunde auf der schriftgut sein.  Quelle: Jürgen-M. Schulter
Dresden

 Ein Spiele-Paradies für alle Generationen ist am kommenden Wochenende, 5. und 6. November, in der Messe Dresden geboten. 70 Aussteller auf rund 8000 Quadratmetern zeigen auf der spielraum die neuesten Trends und Produkte aus den Bereichen Gesellschafts- und Videospiele, Kreativität sowie Spielwaren. Parallel findet zum fünften Mal die Lesemesse schriftgut statt. Mit vielfältigem Rahmen- und Bühnenprogramm und über 80 Ausstellern steht hier ebenso das Mitmachen und Erleben im Vordergrund.

In Halle 2 wird zum dritten Mal das Spiele-Event „Games for Families“ geboten. „Dabei werden digitale wie analoge Spiele gleichsam beleuchtet“, verrät Michael A. Wegner, Geschäftsführer von Event-Veranstalter planetlan, „viele Trends verschmelzen aber auch beide Elemente, wie zum Beispiel Lego Dimension, in dem reale Figuren über ein Toy-Pad auf ein Videospiel übertragen werden.“ Auf dem 200 Spielestationen umfassenden Areal werden auch Videospiele mit Virtual-Reality-Brille zu einer völlig neuen Spieleatmosphäre führen, außerdem zeigen Hersteller wie Nintendo, Sony oder Activision ihre neuesten Videospiele; Yo-Kai-Watch ist einer der heißesten Hypes aus Japan und in der Retro-Area können auch die älteren Gamer mit C64, Amiga oder Super Nintendo in Erinnerungen schwelgen.

„Im Bereich der Gesellschaftsspiele kann das für zum Spiel des Jahres nominierte Imhotep bewundert werden“, so Linda Minkus von planetlan. „Erstmals haben wir den Catan-Entwickler Cosmos Verlag vor Ort, außerdem zeigt Winning Moves mehrere Risiko- und Monopoly-Varianten.“ Insgesamt werden über 350 Brett- und Gesellschaftsspiele zum Ausprobieren zur Verfügung stehen, unter anderem die aktuellen Spiele des Jahres.

Programm-Auszug „schriftgut“: Sonnabend, 11 Uhr, Lesung mit Ines Lauterbach; 12.30 Uhr Fantasy-Lesung mit Sigrid Kraft; 14 Uhr Signierstunde mit Frank Goldammer; 15.30 Uhr Krimilesung mit Patricia Holland-Moritz; 15.45 Uhr Buchpremiere von Lars Hitzing; 18 Uhr Poetry Slam; Sonntag, 11.45 Uhr, Märchenerzählung mit Frank-Ole Haake; 12 Uhr Live-Schreibwerkstatt; 13 Uhr Lesung mit Alexa Müller; 14.30 Uhr Signierstunde mit Francis Mohr; 15.15 Uhr Szenische Lesung mit Frank Weiland; 16 Uhr Dresdner Lesebühne „Phrase 4“

Kombitickets für „spielraum“ und „schriftgut“ kosten 10, ermäßigt 7,50 Euro; geöffnet Sonnabend von 10 bis 20 Uhr und Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

weitere Infos zu Eintrittspreisen sowie das ausführliche Programm auf spielraum-dresden.de und schriftgut-messe.de

Damit die Kleinsten mit vorsichtigen Schritten und Hilfe der Eltern spielerisch an die digitale Welt herangeführt werden können, gibt es das Kleinkinder-Tablet „Clempad“ von Clementoni. Conrad Electronics stellt derweil den Roboter „Meccano“ vor. „Er ist das Bindeglied zwischen Spielzeug und Technik. Der Roboter ist im Bausatz erhältlich und über Smartphone und Sprachbefehle steuerbar“, so stellvertretender Filialleiter Tilo Rast.

Wem das noch nicht genug Spielereien sind, dem stellt Messe-Geschäftsführer Ulrich Finger noch Carrera-Rennstrecken und eine Lego-Spielwiese mit 300 000 Steinen in Aussicht.

Parallel kommen in Halle 3 alle Bücherwürmer auf ihre Kosten. „Wir haben allein 40 neue Aussteller hinzubekommen“, freut sich Katharina Salomo, Projekt und Ausstellerbetreuerin der schriftgut. „Alle Ausstellungsplätze der Halle sind belegt.“ Dabei gibt es neben zahlreichen Lesungen eine kreative Live-Schreibwerkstatt des „Dresdner Literaturner e.V.“, Signierstunden mit dem Dresdner Bestsellerautor Frank Goldammer, einen Poetry Slam sowie als Highlights die Themenwelt Leonardo da Vinci und die Wanderausstellung „Auf den Spuren der Germanen“.

Von Gerrit Menk

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