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Meistzitierte Forscher der Welt: TU Dresden sieben Mal vertreten

Wissenschaft Meistzitierte Forscher der Welt: TU Dresden sieben Mal vertreten

Sechs Forscher der TU Dresden sind in der Liste der weltweit meistzitierten Forscher vertreten, ein Wissenschaftler sogar zwei Mal. Nach drei Platzierungen im Jahr 2014 und fünf Auflistungen 2015 sei dieser neuerliche Anstieg Grund zur Freude und Anzeichen dafür, dass die Universität ihre Spitzenposition weiter ausbauen konnte.

Die TU Dresden platziert sich innerhalb Deutschlands mit sieben Nennungen hinter der TU München und dem Spitzenreiter Universität Heidelberg.
 

Quelle: dpa

Dresden.  Sechs Forscher der TU Dresden sind in der Liste der weltweit meistzitierten und einflussreichsten Forscher vertreten, ein Wissenschaftler sogar zwei Mal in verschiedenen Gebieten. Nach drei Platzierungen im Jahr 2014 und fünf Auflistungen 2015 sei dieser neuerliche Anstieg Grund zur Freude und Anzeichen dafür, dass die Universität ihre Spitzenposition in der deutschen Hochschullandschaft weiter hat ausbauen können, so die Mitteilung.

In der von Clarivate Analytics veröffentlichten HCR-Liste (Highly Cited Researchers) finden sich zum wiederholten Male Prof. Dr. Karsten Kalbitz (Fachrichtung Forstwissenschaften) für seine Arbeit auf dem Gebiet der Agrarwissenschaften, Prof. Dr. Karl Leo (Physik) bei den Werkstoffwissenschaften, Prof. Dr. Jürgen Rehm (Psychologie) bei den allgemeinen Sozialwissenschaften und Prof. Dr. Hans-Ulrich Wittchen (ebenfalls Psychologie) für seine Arbeit im Gebiet Psychiatrie/Psychologie. Neu vertreten ist Prof. Dr. Stefan Kaskel (Chemie/Lebensmittelchemie) in den Werkstoffwissenschaften. Zweimalig genannt (Werkstoffwissenschaften und Chemie) wurde Prof. Dr. Xinliang Feng (Chemie/Lebensmittelchemie).

Mit der Zitierhäufigkeit wird gemessen, wie oft eine Veröffentlichung in den Publikationen von Kollegen genannt wird. Sie gilt als wichtiges Maß für den wissenschaftlichen Einfluss einer Veröffentlichung in den Natur- und Sozialwissenschaften sowie in der Medizin. Die HCR-Liste 2016 umfasst 3.265 Namen, 187 der genannten Forscher arbeiten in Deutschland. Als Erhebungsgrundlage dienen Publikationen auf 22 Gebieten aus den Jahren 2004 bis 2014. Deutschland belegt nach den USA (1.529 Nennungen) und dem Vereinigten Königreich (324) Platz drei, gefolgt von China.

Die TU Dresden platziert sich innerhalb Deutschlands mit sieben Nennungen hinter der TU München und dem Spitzenreiter Universität Heidelberg. „Ein exzellentes Ergebnis, welches die wachsende Forschungsstärke und die zunehmende Bedeutung des Wissenschaftsstandorts TU Dresden deutlich hervorhebt“, teilte die Hochschule am Montag mit.

Von fs

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