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Lokales Mehr als 3000 Einwendungen zum Ausbau der Königsbrücker Straße
Dresden Lokales Mehr als 3000 Einwendungen zum Ausbau der Königsbrücker Straße
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07:53 03.04.2019
Die Bürgerinitiative "Königsbrücker muss leben!" hatte eine Eingabe mit 4977 Unterstützerunterschriften zum geplanten Ausbau der Königsbrücker Straße bei Landesdirektion abgegeben. Quelle: Bürgerinitiative "Königsbrücker muss leben!"
Dresden

Da hatten die Mitarbeiter der Landesdirektion Sachsen viel zu zählen: Bis zum 20. März sind mehr als 3000 Einwendungen zu den Ausbauplänen für die Königsbrücker Straße eingegangen. Das teilte die Behörde nun auf DNN-Anfrage mit.

Keine Prognose zum Baustart

Zu den Tausenden Einsendungen mit Kritik, Hinweisen und Änderungsvorschlägen zu dem vom Stadtrat beschlossenen Ausbau der Straße zwischen Albertplatz und Stauffenbergallee kommt noch die Sammeleinwendung der Initiative „Königsbrücker muss leben“, die knapp 5000 Unterzeichner gefunden hat.

Alle diese Beiträge müssen nun im Planfeststellungsverfahren sortiert und inhaltlich ausgewertet werden. Damit ist man bei der Landesdirektion offenbar noch nicht sehr weit gekommen. Dort kann man derzeit noch nicht sagen, welche Einwendungen von Behörden und wie viele von Privatpersonen stammen.

Im Verfahren hat nun Dresden die angesichts der schieren Menge große Aufgabe, alle Einwendungen zu bewerten. Ist das erledigt, findet ein sogenannter Erörterungstermin statt, bei dem alle Verfasser der Schreiben anwesend sein können und sich zu ihrer Kritik äußern können. Dafür steht noch kein Termin fest.

Ebenso wagt die Landesdirektion keine Prognose, wann das Planfeststellungsverfahren beendet sein kann und damit Baurecht an der Königsbrücker Straße besteht.

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Von uh

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