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Makis treffen die Digedags

Lemuren toben im Zoo Dresden Makis treffen die Digedags

Wenn Dori und Nemo auf die Digedags treffen geht es wild zu auf der begehbaren Kattainsel im Zoo Dresden


Quelle: Zoo Dresden

Dresden. Wenn Dori und Nemo auf die Digedags treffen geht es wild zu auf der begehbaren Kattainsel im Zoo Dresden. Sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen locken, zieht es unsere Lemuren wieder auf „ihre“ Insel. Besucher können die drei frechen Katta-Jungs Dig, Dag und Digedag dabei beobachten, wie sie das saftige frische Laub von den Bäumen zupfen.

Obwohl die zweijährige Mohrenmaki-Dame Dori auf der Insel das Sagen hat, hält sie sich mit Partner Nemo dezent zurück und ist vor allem im hinteren Teil der Anlage in Nähe des Kattahauses zu finden. Dort wartet auch die täglich exakt abgewogene Futterration auf die beiden, während die Kattas meistens direkt auf der Außenanlage gefüttert werden.

Mohrenmakis unterscheiden sich im Übrigen nicht nur von den Kattas sondern auch untereinander deutlich im äußeren Erscheinungsbild. So ist Dori gut an der bräunlichen, am Bauch bis weißgrauen Fellfärbung zu erkennen, während Nemo komplett schwarz gefärbt ist. Die beiden aus Berlin und Augsburg stammenden Tiere harmonieren wunderbar, so dass im Zoo auch auf Nachwuchs gehofft werden darf.

Auf der frei zugänglichen Anlage gelten einige Spielregeln, die es zu beachten gibt. So ist das Streicheln und Füttern der zutraulichen Tiere untersagt und auch auf Handtasche und Rucksack sollte lieber ein Blick mehr geworfen werden.

Von DNN

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