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Jahresausstellung „Sächsische Landsitze“ wird verlängert

Ständehaus Dresden Jahresausstellung „Sächsische Landsitze“ wird verlängert

Aufgrund der großen Nachfrage verlängert das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen seine Jahresausstellung „Sächsische Landsitze“. Neben erhaltenen, sanierten und zerstörten Objekten zeigt die Schau auch "Luftschlösser".

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Auch das Alte Schloss in Neschwitz ist zusehen. Es wird der Schnitt durch den Festsaal mit Innenraumgestaltung in der Bauaufnahme von 1951 ausgestellt. Foto: Frank Wehrmeister
 

Quelle: Frank Wehrmeister

Dresden.  Aufgrund der großen Nachfrage verlängert das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD), Ständehaus, Schloßplatz 1, im Erdgeschoss, seine Jahresausstellung „Sächsische Landsitze“. Noch bis zum Freitag, dem 29. März, sind Originalzeichnungen aus der wissenschaftlichen Plansammlung des LfD und historische Fotografien ausgewählter Landschlösser und Herrenhäuser adeliger oder bürgerlicher Besitzer im Ständehaus Dresden zu sehen.

Von den über 800 sächsischen Herrensitzen zeigt die Ausstellung eine kleine Auswahl von rund 30 Objekten. Neben erhaltenen und sanierten Landsitzen werden in ihrer Bausubstanz gefährdete und zerstörte Objekte wie auch „Luftschlösser“, also Planungen, die nie ausgeführt wurden, vorgestellt.

Sächsische Landsitze zählten und zählen mit ihren Wirtschaftsgebäuden und Gärten zu den prägenden Bauten der deutschen Denkmallandschaft. Zeiträume, deren Fokus besonders interessant sind, sind die Jahre nach 1945, die mit einer Enteignung der Besitzer im Zuge der Bodenreform begannen, aber auch die DDR-Zeiten werden beleuchtet. Seit 1990 wurden viele unserer Schlösser, Herrensitze und Rittergüter nicht nur gerettet, sondern wieder instandgesetzt und neu genutzt.

Die Ausstellung öffnet jeweils montags bis donnerstags von 10 bis 17.30 Uhr und freitags von 10- 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Von Carolin Seyffert

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