Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Liebe, Hass und Angst. Gefühle machen Geschichte im Stadtmuseum
Dresden Lokales Liebe, Hass und Angst. Gefühle machen Geschichte im Stadtmuseum
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:57 20.10.2017
Wiedervereinigung vom 2. auf den 3. Oktober 1990 Quelle: dpa
Dresden

Am Dienstag, dem 24. Oktober um 19 Uhr, findet im Stadtmuseum auf der Wilsdruffer Straße 2 die zweite Veranstaltung im Rahmen der Themenreihe „Ich fühle was, was Du nicht siehst“ statt. Unter dem Titel „Liebe, Hass und Angst – Die emotionale Dimension unserer Geschichte“ werden durch die Moderation von Prof. Dr. Birgit Aschmann, Historikerin an der Humbold-Universität Berlin, bestimmte historische Ereignisse und Umbrüche beleuchtet, die sich ohne die Zuhilfenahme von emotionalen Kategorien nicht erklären lassen. Beispielsweise sei die friedliche Revolution und die Wiedervereinigung Deutschlands ohne die emotionale Dimension für die Menschen nicht denkbar gewesen, so die These.

Veranstaltet wird der Vortrag von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der Eintritt ist frei.

Von Carolin Seyffert

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ein havariertes Kleinflugzeug hat am Freitagmittag die einziges Start- und Landebahn des Flughafens Dresden blockiert. Ein Flughafensprecher sagte, das zweimotorige Kleinflugzeug mit schwedischer Kennung habe beim Startversuch ein Fahrwerksschaden erlitten.

20.10.2017

Vom 23. bis zum 26. Oktober findet die Tagung „SmartGridComm 2017“ im Taschenbergpalais statt. In Kooperation mit dem amerikanischen Ingenieursverband IEEE und deutschen VDE beschäftigt sich die Tagung mit der Kommunikationstechnik für das künftige, intelligente Energienetz.

20.10.2017
Lokales Studenten der HTW stellen Ideen vor - Neue Perspektiven für den Dresdner St.-Pauli-Friedhof

Neue Chancen für den evangelischen St.-Pauli-Friedhof in der Dresdner Neustadt könnten sich abzeichnen. Seit Anfang 2016 gibt es dort keine neuen Begräbnisse mehr. Weil die Zahl von Sargbestattungen und damit die Einnahmen des Friedhofsträgers stark zurückgegangen sind, muss dieses Areal langfristig geschlossen werden.

20.10.2017