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Lokales Kultusministerium sucht neuen Direktor für die Landeszentrale für politische Bildung
Dresden Lokales Kultusministerium sucht neuen Direktor für die Landeszentrale für politische Bildung
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14:47 16.02.2017
Frank Richter war von 2009 bis 2016 Direktor der Landeszentrale für politische Bildung. Nachdem der Theologe auf eigenen Wunsch sein Amt abgegeben hat, sucht nun das Kultusministerium noch bis Ende März 2017 nach einem Nachfolger. Quelle: Anja Schneider
Dresden

Das Sächsische Staatsministerium für Kultus hat am Donnerstag die Ausschreibung des Direktoren-Posten für die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung bekanntgegeben. Die Stelle soll laut dem Kultusministerium zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden.

Zu den Aufgaben des Direktors gehören laut Stellenausschreibung überparteilich politische Weiterbildungsarbeit sowie die Förderung der Demokratie in der Gesellschaft. Darüber hinaus soll das Verständnis für politische Sachverhalte und die politische Beteiligung der Menschen gestärkt werden.

Bewerben kann sich jeder der ein abgeschlossenes geisteswissenschaftliches Studium vorweisen kann, Überblick über die Gliederung des sächsischen Schulsystems und Kenntnis über die Akteure der politischen Bildungsarbeit besitzt sowie Erfahrungen in der konzeptionellen Entwicklung von Veranstaltungen und Seminaren hat. In der Stellenausschreibung werden zudem vor allem Frauen aufgefordert sich für den Direktoren-Posten zu bewerben. Die Stellenausschreibung ist im Sächsischen Amtsblatts sowie im Stellenportal der Staatsregierung nachzulesen. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017.

Der langjährige Direktor Frank Richter hat die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung auf eigenen Wunsch verlassen. Der Theologe wurde vor allem für seine Arbeit als Moderator der AG 13. Februar 2011/2012 in Dresden sehr geschätzt. Richter ist seit Januar 2017 Geschäftsführung der Stiftung Frauenkirche in Dresden. 

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