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Küchenparty bringt 31.000 Euro für Schulranzenprojekt

Spenden für „Aufwind“ Küchenparty bringt 31.000 Euro für Schulranzenprojekt

bei der 3. Küchenparty im Restaurant Kastenmeiers ist eine Spendensumme von 31.000 Euro zusammen gekommen. Das Geld geht an den „Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V.“ für die Bildung sozial benachteiligter Kinder und fließt vor allem in ein Schulranzenprojekt.

Sie holten die Idee der Küchenparty nach Dresden: „Gründungsväter“ Peter Escher, Peter Musil, zusammen mit Gerd Kastenmeier und Petra Lauber vom Aufwind e.V. (v.l.).

Quelle: Michael Schmidt

Dresden. Frischer Wind für Aufwind – bei der 3. Küchenparty im Restaurant Kastenmeiers ist eine Spendensumme von 31.000 Euro zusammen gekommen. Das Geld geht an den „Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V.“ für die Bildung sozial benachteiligter Kinder und fließt vor allem in ein Schulranzenprojekt. Aktuell profitieren 630 Kinder von diesem Vorhaben.

„Ich bin überwältigt, vor allem von der großen Spendenbereitschaft“, freut sich die Vorsitzende des Aufwind e.V. Petra Lauber. Über 160 Gäste sind der Einladung zur Küchenparty gefolgt. Gerd Kastenmeier lud über 20 Partner ein, ihre kulinarischen Spezialitäten, Weine und Edelbrände wie auf einem Markt zu präsentieren. Zahlreiche Gastronomen waren mit eigenen Live-Cooking-Stationen vor Ort, darunter das Kempinski Taschenbergpalais, das Hotel Gewandhaus mit dem Kuchenatelier und die Oberschänke. Begleitend luden über zehn Weingüter aus Deutschland, Italien und Österreich zum Probieren ein. „Jeder einzelne Partner hat sich mit so viel Herzblut engagiert“, so Gerd Kastenmeier. „Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht riesigen Spaß, alle ziehen an einem Strang und am Ende steht so ein toller Erfolg.“

Der Erlös des Abends geht an den Verein „Aufwind“, der sich seit 17 Jahren um sozial benachteiligte Kinder kümmert. Mehr als 1,7 Millionen Euro sind bisher als Spenden gesammelt worden und kamen über 23 000 Betroffenen vor allem für Bildung zugute. „Laut einer Studie der Bertelsmannstiftung wachsen 16 Prozent der unter 18-Jährigen in Dresden in Familien auf, die Hartz IV beziehen“, weiß Vereinsvorsitzende Petra Lauber. „Für außerschulische Aktivitäten wie Musikschule oder Sportverein ist hier oft kein Geld da. Hier hilft unser Verein.“

Von Carolin Seyffert

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