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Kriminalpräventiver Rat Dresden wirbt mit Plakaten für gegenseitigen Respekt

Fair Play auf jedem Platz Kriminalpräventiver Rat Dresden wirbt mit Plakaten für gegenseitigen Respekt

Nicht nur im Sport, sondern auch im Umgang miteinander: Für mehr Fairness wirbt der Kriminalpräventive Rat der Landeshauptstadt Dresden mit einer Plakat-Kampagne und macht gleichzeitig auf seine Arbeit aufmerksam. Ab Dienstag werden zwei Wochen lang 268 City-Light-Poster mit dem Titel „Fair – Auf jedem Platz“ im gesamten Stadtgebiet zu sehen sein.

Steven Rupprich (Dresdner Eislöwen), Eva Hondanová (Dresdner SC), Polizeioberrat Stefan Dörner, Niederlassungsleiterin Maria Garbe (Firma Ströer) und Brendan Cook (Dresdner Eislöwen)

Quelle: Justine Büschel

Dresden. Nicht nur im Sport, sondern auch im Umgang miteinander: Für mehr Fairness wirbt der Kriminalpräventive Rat der Landeshauptstadt Dresden mit einer Plakat-Kampagne und macht gleichzeitig auf seine Arbeit aufmerksam. Ab Dienstag werden zwei Wochen lang 268 City-Light-Poster mit dem Titel „Fair – Auf jedem Platz“ im gesamten Stadtgebiet zu sehen sein.

Der Erste Bürgermeister Detlef Sittel stellte das Plakatmotiv am Dienstagmittag gemeinsam mit Maria Garbe, Niederlassungsleiterin von Ströer und Polizeioberrat Stefan Dörner auf der Prager Straße vor. „Nicht nur im Fußball spielt Fair Play eine wichtige Rolle. Ein faires Miteinander ist in jeder Sportart auf und neben dem Spielfeld wesentlich. Und auch im alltäglichen Miteinander sollte ein fairer Umgang für jeden selbstverständlich sein“, so Detlef Sittel. Fair Play bedeute für Sittel demnach auch, Andere nicht zu kurz kommen zu lassen und sich gegenseitig Respekt zu erweisen.

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Der Kriminalpräventive Rat wirbt in Dresden mit einer neuen „City-Light-Poster-Kampagne“ für mehr Fairness auch abseits von großen Sportveranstaltungen. Am Dienstagmittag wurde das Plakatmotiv auf der Prager Straße vorgestellt.

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Sportliche Unterstützung für die Kampgane kam vom Dresdner SC Volleyball Damen mit Angreiferin Eva Hodanová sowie von den beiden Eislöwen-Stürmern Steven Rupprich und Brendan Cook. Besonders Sportler seien geeignete Multiplikatoren, um zu zeigen, dass Fair Play auch abseits des Platzes passiere. „Gerade weil Eishockey als sehr raue Sportart bekannt ist, wollen wir zeigen, dass uns ein fairer Umgang mit unseren Gegnern sehr wichtig ist. Schon als Kind wurde mir beigebracht, dass Fair Play ein wichtiger Bestandteil innerhalb und auch außerhalb des Sports ist“, erklärt Rupprich.

Ziel der Kampagne ist es, ein Nachdenken in den Köpfen der Dresdner in Kraft zu setzen. „Wir hoffen, dass die Plakataktion eine breite Masse erreicht und im Gedächtnis hängen bleibt“, erklärt Sittel. Um möglichst viele Dresdner zu erreichen, seinen die Plakate zwei Wochen lang in der gesamten Stadt zu sehen.

Im Kriminalpräventiven Rat (KPR) der Landeshauptstadt Dresden erarbeiten und empfehlen Stadträte, Vereine und Projektpartner Maßnahmen, die dazu beitragen können, die Kriminalität in der Stadt zu verringern bzw. zu verhindern. Ein wichtiger Partner des KPR ist das Fanprojekt Dresden, das unter anderem im Lernzentrum „Denk-Anstoß“ frühzeitig Kinder und Jugendliche für Respekt, Toleranz und Fair Play sensibilisieren möchte.

Zu den weiteren Aufgabenschwerpunkten des Kriminalpräventiven Rates zählen unter anderem Graffiti-Prävention, Bekämpfung häuslicher Gewalt, die Jugendgerichtshilfe und das Kinderschutzprojekt „Bärenstarker August“. Das ist ein Zusammenschluss von Anlaufstellen im gesamten Stadtgebiet, die Kindern und Jugendlichen bei kleineren und größeren Notfällen Hilfe und Schutz bieten.

Von Justine Büschel

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