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Kleiner Zeitungsflirt: Schüler schreiben für die DNN

Projekt Kleiner Zeitungsflirt: Schüler schreiben für die DNN

Soviel steht fest: Wer Zeitung liest, weiß einfach mehr, kann sich eine eigene Meinung bilden und hat die besseren Argumente. Und Spaß macht’s außerdem, in den DNN etwas über das Lieblings-(Zoo)tier, den Fußball-Favoriten oder die eigene Schule zu lesen. Das weiß jeder, der schon mal beim Projekt „Zeitungsflirt“ mitgemacht hat. Am 4. April startet das neue medienkundliche Projekt.

Lehrerinnen aus den teilnehmenden Grundschulen – im Bild mit Anja Oehmigen von der Bildungsagentur (4.v.l.), Petra Wolff, Geschäftsführerin von „Promedia Wolff.“ (6.v.l.), und DNN-Chefredakteur Dirk Birgel – ließen sich fitmachen für das neue Projekt „Zeitungsflirt“. Das achtwöchige medienkundliche Projekt startet am 24. April.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Soviel steht fest: Wer Zeitung liest, weiß einfach mehr, kann sich eine eigene Meinung bilden und hat die besseren Argumente. Und Spaß macht’s außerdem, in den DNN etwas über das Lieblings-(Zoo)tier, den Fußball-Favoriten oder die eigene Schule zu lesen. Das weiß jeder, der schon mal beim Projekt „Zeitungsflirt“ mitgemacht hat. Am 4. April startet das neue medienkundliche Projekt. 1100 Schüler aus 47 Klassen von 20 Schulen aus Dresden und dem Umland sind diesmal dabei. Acht Wochen lang bekommen sie die DNN morgens kostenlos zum Lesen in die Schule, auf Wunsch auch nach Hause. Möglich machen das „Promedia Wolff.“, die Bildungsagentur und die DNN als Veranstalter. Und das Beste an der Sache: Wer von den Kindern es sich schon zutraut, der kann auch schon einen kleinen Beitrag schreiben, der in den DNN veröffentlicht wird.

Zunächst einmal ließen sich Lehrerinnen aus den teilnehmenden Schulen fit machen für das neue Projekt. „Auch in Dresden wird in jedem zweiten Haushalt keine Abo-Zeitung mehr gehalten“, betonte DNN-Chefredakteur Dirk Birgel beim einführenden Lehrerseminar. Umso wichtiger sei es, bei den Kindern frühzeitig die Lust aufs Zeitunglesen, aufs Lesen überhaupt zu wecken. Und vielleicht werde ja aus der kleinen Bekanntschaft mit der Zeitung am Ende was fürs Leben, meinte Petra Wolff, Geschäftsführerin von „Promedia Wolff.“

Von Katrin Richter

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