Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Kita-Streik in Dresden geht weiter – Stadt arbeitet an Notfallangebot für berufstätige Eltern
Dresden Lokales Kita-Streik in Dresden geht weiter – Stadt arbeitet an Notfallangebot für berufstätige Eltern
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:50 09.09.2015
Erzieherinnen und Erzieher in kommunalen Kindertagesstätten sind zu unbefristeten Streiks aufgerufen. Quelle: Carsten Rehder/Archiv
Anzeige

Dieses soll dann greifen, wenn Eltern in Notsituationen in Größenordnungen kein Alternativangebote mehr vermittelt werden können. Die Notsituation müssen Eltern dann aber nachweisen können. „Ich hoffe sehr, dass wir die Nachweise nicht brauchen werden. Nur, vorbereitet sollten wir im Sinne der Eltern sein“, so Sabine Bibas, Leiterin des Kita-Eigenbetriebes.

Der anhaltende Streik sorgt bei Dresdner Eltern weiter für Stirnrunzeln. Laut Stadtverwaltung waren am Montag 9000 Kinder von den Erzieher-Streiks betroffen. 44 Kitas blieben komplett geschlossen, 800 Mitarbeiter hätten sich an den Streiks beteiligt. Die Online-Info, welche Kitas betroffen sind, sei fast 14.000 Mal abgerufen worden, die Telefonhotline sei 127 Mal genutzt worden.Die Hälfte der Anrufenden habe sich nach einem Ersatz für den bestreikten Kitaplatz des Kindes erkundigt. Allen anfragenden Eltern habe die Stadt ein Ersatzangebot vermitteln können.

Welche Kita am Dienstag geöffnet ist, vermeldet die Stadt unter www.dresden.de/kitas-streik und ab 6 Uhr unter den Telefonnummern 4 88 51 01, 4 88 51 17 und 4 88 50 41.

sl

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der Putz bröckelt, die Wände sind beschmiert und die Toiletten in üblem Zustand. Mitten im Stadtzentrum empfangen die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) ihre Kunden in diesem Ambiente.

09.09.2015

Mit dem Rainbowflash zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie erinnerte der Sächsische Lesben- und Schwulenverband am Sonntag an Menschen, die immer noch in über 70 Staaten der Erde wegen ihrer Liebe zum selben Geschlecht oder ihrer sexuellen Identität diskriminiert und in sieben Staaten sogar mit dem Tode bedroht werden.

09.09.2015

Er hätte gern auf Schloss Wachwitz ein wenig Hof gehalten und eine Apanage vom Freistaat Sachsen bezogen. Doch gültiges Recht und Gesetz standen dem entgegen. Geblieben ist dem Enkel des letzten Sachsenkönigs Albert Prinz von Sachsen eine Grabstätte auf dem Alten Katholischen Friedhof in Dresden-Friedrichstadt.

09.09.2015
Anzeige