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Keine Perspektiven kann man sich abschminken – Adolph-Kolping-Schule Dresden und Schule für Kosmetik stellen sich vor

Adolph-Kolping-Schule Dresden und Schule für Kosmetik Keine Perspektiven kann man sich abschminken – Adolph-Kolping-Schule Dresden und Schule für Kosmetik stellen sich vor

Gleich im Doppelpack stellen sich die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) sowie die Schule für Kosmetik am Samstag, dem 3. Februar, interessierten Schülern und Berufsanfängern vor.

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Symbolbild

Quelle: dpa

Dresden. Gleich im Doppelpack stellen sich die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) sowie die Schule für Kosmetik am Samstag, dem 3. Februar, interessierten Schülern und Berufsanfängern vor. Am Weberplatz 2 teilen sich die zwei Schwesterschulen nicht nur ein Gebäude, sondern gewähren beide von 9 bis 13 Uhr Einblicke in den Schulalltag. Es werden Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Berufsvorbereitungsmöglichkeiten vorgestellt. Eine verbindliche Anmeldung für das kommende Schuljahr samt Vertrag ist an diesem Tag möglich, denn Restplätze für die Ausbildungsberufe sind noch vorhanden. Vollständige Bewerbungsunterlagen können demnach mitgebracht werden.

„Damit die moderne Technik im ganzen Schulgebäude hautnah erlebbar wird, werden wir alle Fachkabinette und Räume berufs- und fachbezogen ausgestalten. Wir freuen uns auf potenzielle neue Schüler und deren Neugierde auf unser Schulprogramm“, so Beate Gebauer, Schulleiterin der AKS und Schule für Kosmetik Dresden. Am 3. Februar werden insbesondere die zwei besonders begehrten Berufsfachschulausbildungen Krankenpflegehelfer an der AKS sowie Kosmetiker an der Schule für Kosmetik vorgestellt. Nach der dreijährigen Ausbildung mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte Kosmetiker/in“ erwartet die Absolventen eine gute Berufslaufbahn mit Möglichkeit zur Selbstständigkeit. Der Beruf des Krankenpflegehelfers wird an der Adolph-Kolping-Schule erstmals mit dem neuen Schuljahr am 13. August angeboten. Neben den weiteren 17 gestalterischen, landwirtschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen gibt es damit nun auch eine gesundheitliche Berufsausbildung an der AKS. Voraussetzung für den Krankenpflegehelfer ist der Hauptschulabschluss.

Von Carolin Seyffert

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