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Lokales Kamera raus am Dresdner Flughafen: Die Airbus-Riesen kommen und gehen
Dresden Lokales Kamera raus am Dresdner Flughafen: Die Airbus-Riesen kommen und gehen
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17:59 09.09.2015
Heute Mittag soll der erste reparierte A380 die Elbe-Flugzeugwerke verlassen und gen Heimat abheben. Schon Sonnabendfrüh kommt der nächste. Quelle: Sebastian Kahnert, Archiv

Gestern noch war der A 380 aus der eigens für ihn vergrößerten Halle 285 auf das Flughafengelände gerollt worden, um vor dem Abflug die Triebwerke zu testen. Heute nun heißt es für die Profis der Elbe-Flugzeugwerke (EFW) Abschied nehmen.

Gut zehn Wochen haben die Dresdner Ingenieure die Haarrisse in den Flügeln des Großraumflugzeugs repariert. Die Elbe-Flugzeugwerke hatten sich zuvor erfolgreich um den von Airbus weltweit ausgeschriebenen Reparatur-Auftrag beworben und sind nun einer von mehreren Standorten im Konzernverbund, die die Flügel der Riesenvögel reißfest umbauen.

Die Flügelprobleme waren vor rund 19 Monaten aufgetreten und hatten zu harten Auflagen der Luftfahrtbehörde EASA geführt. Nun muss Airbus mehrere Hundert Millionen Euro in die Reparatur der Tragflächen stecken und die feinen Risse an gut 2000 kleinen L-förmigen Teilchen im Flügel beheben. Das gilt für alle A380, die bis zum 1. Quartal 2014 produziert wurden und werden.

Die neun zu wartenden Superflieger von "Emirates Airlines" bescheren den Elbe-Flugzeugwerken Arbeit bis zum Herbst 2014.

Doch zunächst haben die Techniker die Num- mer zwei im Visier. Die soll am Sonnabend früh in Klotzsche landen, sagte EFW-Sprecher Christopher Profitlich den DNN. Für alle, die das Ereignis live verfolgen wollen: Es zeichnet sich ab, dass der Megaliner kurz nach sieben Uhr in Klotzsche landet.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 31.07.2013

Barbara Stock

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