Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales "Kalender Girls" spenden Einnahmen ihrer letzten Vorstellung an krebskranke Kinder
Dresden Lokales "Kalender Girls" spenden Einnahmen ihrer letzten Vorstellung an krebskranke Kinder
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:20 09.09.2015
Die "Kalender Girls" Kati Grasse, Miriam Köfer, Renate Blume und Ursula Karusseit (v.l., hinten sitzend) besuchten gestern die Spielgruppe vom Sonnenstrahl e.V. Quelle: Anja Schneider
Anzeige

Alle Einnahmen der siebenten und letzten Vorstellung am Sonntagabend gehen an den Sonnenstrahl e.V. Dresden Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche. Der Großteil der Einnahmen ist für die Spieltherapie bestimmt, die im nächsten Jahr auf der Kinderkrebsstation der Uniklinik Dresden starten soll. Mit einem weiteren Teil wird die neu gegründete Spielgruppe für Vorschulkinder des Vereins unterstützt.

Für die Benefizveranstaltung der "Kalender Girls" am Sonntag um 19.30 Uhr gibt es noch Karten. Diese können unter der Telefonnummer 4596161 oder per Mail an info@sonnenstrahl-ev.org reserviert werden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.11.2014

J. Weigt

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Demonstration der „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) am Montagabend hat ihr Ziel auf dem Theaterplatz nicht erreicht.

09.09.2015

Am Anfang dieser Geschichte steht das ganz große Glück: Nach sechs fehlgeschlagenen Versuchen in einer Berliner Befruchtungsklinik hießen Amy und Anja Miltenberger am 17. Januar dieses Jahres ihre Tochter Astrid willkommen.

09.09.2015

Du gehst zu Mario Barth? Freiwillig? „Flache Männer-Frauen-Witze“, „peinliche Texte“ werden dem Barth, immerhin zehnfacher Gewinner des Deutschen Comedypreises, von Kulturjournalisten bescheinigt, die geflissentlich übersehen, dass Texte wie „She loves you – Yeah Yeah Yeah“ oder „Smoke on the water“ auch nicht intellektuelle Leuchttürme darstellen, wie der Kabarettist Vince Ebert einmal Barth-Kritiker wissen ließ.

09.09.2015
Anzeige