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Lokales James Bond und die Physik: Ein Professor analysiert in Dresden Filmszenen
Dresden Lokales James Bond und die Physik: Ein Professor analysiert in Dresden Filmszenen
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17:43 09.09.2015
Da fliegt er hin, der Superagent. Aber ist es auch physikalisch möglich, was der Mann im Auftrag der britischen Krone so alles veranstaltet? Antworten gibt es am 13. November im Kleinen Haus. Quelle: PR
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Was die Physik dazu sagt und was aus deren Sicht möglich oder zumindest theoretisch vorstellbar und konstruierbar ist und was bloße Kinolegende bleiben wird, versucht der Dortmunder Experimentalphysiker Prof. Metin Tolan demnächst in Dresden zu beantworten versuchen. In der Reihe "Wissenschaft im Theater" lädt Tolan am 13. November, 19 Uhr, zu seinem Vortrag "Geschüttelt, nicht gerührt! - James Bond im Visier der Physik" ein. Im Kleinen Haus, Glacistraße 28, wird er die Stunts des britischen Superagenten in Filmszenen zeigen und dann physikalisch analysieren. Auch lüftet er das Geheimnis, warum Bond seinen Drink immer geschüttelt statt gerührt haben will. Veranstaltet wird die populärwissenschaftliche Reihe seit 1999 vom Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme, der Landeshauptstadt und der TU Dresden. Der Eintritt ist gratis. Im Anschluss an den Vortrag wird diskutiert und Wein konsumiert.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.11.2014

DNN

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