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Lokales Inter-Religiöses Friedenskonzert in der Kreuzkirche
Dresden Lokales Inter-Religiöses Friedenskonzert in der Kreuzkirche
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16:58 18.09.2016
Musiker aller Religionen spielten am Sonnabend in der Kreuzkirche.  Quelle: Hauke Heuer
Dresden

 Die Botschaft des zweiten Inter-Religiösen Friedenskonzertes, das am Sonntagnachmittag in der Frauenkirche stattfand, konnte unmissverständlicher kaum sein. Es ging um Frieden, Toleranz und die Verständigung zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen. „Musik ist eine Sprache, die jeder versteht“, erklärte Mitinitiator Sebastian Römisch, auch bekannt als Oboist in der Staatskapelle, das Konzept der Veranstaltung. Musiker aus allen Kulturkreisen spielten miteinander und rissen mit ihrer Kunst die Mauern ein, die uns trennen. „Als ich vor zwei Jahren die Berichte über die Demonstration Hooligans gegen Salafisten gesehen habe, war ich der Meinung etwas unternehmen zu müssen. Wenig später kam dann noch Pegida hinzu und das Thema wurde um so aktueller“, erinnert sich der gebürtige Berliner Römisch an die Anfänge des Konzertes.

Auch Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) besuchte als Schirmherr die von Tom Pauls moderierte Veranstaltung. „Wir alle sind Erdenbewohner, die Achtung und Toleranz verdient haben“, sagte er zum Beginn des Konzertes.

Das Middle East Peace Orchestra in der Kreuzkirche. Quelle: Hauke Heuer

Von hh

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