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Im 17. Jahrhundert aufs Stille Örtchen – Vortrag über Hygienegeschichte im Stadtarchiv

Latrinen- und Hygienegeschichte Dresdens Im 17. Jahrhundert aufs Stille Örtchen – Vortrag über Hygienegeschichte im Stadtarchiv

Am Dienstag lädt das Stadtarchiv Dresden zum Vortrag „Von feuchten Kellern und Sekreten – ein kurzweiliger Streifzug durch die Latrinen- und Hygienegeschichte Dresdens im 17. und 18. Jahrhundert“ von Historiker Dr. Alexander Kästner ein.

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Toilettenhäuschen auf dem Friedhof in Großsteinberg. Symbolfoto

Quelle: Thomas Kube

Dresden. Am Dienstag, dem 6. Februar, um 18 Uhr, lädt das Stadtarchiv Dresden, Elisabeth-Boer-Straße 1, zum Vortrag „Von feuchten Kellern und Sekreten – ein kurzweiliger Streifzug durch die Latrinen- und Hygienegeschichte Dresdens im 17. und 18. Jahrhundert“ von Historiker Dr. Alexander Kästner ein. Die Veranstaltung findet im Rahmenprogramm der Fachausstellung „Verborgene Geschichte(n) aus dem Stadtarchiv“ statt. Der Eintritt ist kostenfrei.

Heute ist die geräusch- und problemlose Entsorgung von Unrat, Müll und Fäkalien selbstverständlich. Wer seine Klospülung betätigt, denkt kaum an die knapp 1 800 Kilometer Kanalisation unter der Oberfläche Dresdens. Bis weit ins 19. Jahrhundert war an eine solche Organisation stadthygienischer Aufgaben gar nicht zu denken. Der Streifzug mit Dr. Kästner geht durch vermüllte und verrußte Gassen, durch feuchte Keller und an überlaufenden Abortgruben vorbei – immer auf der Suche nach der Geschichte der Menschen in Dresden.

Von Carolin Seyffert

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