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Lokales Hunderte Zuschauer beim Skispringen im Dresdner Alaunpark
Dresden Lokales Hunderte Zuschauer beim Skispringen im Dresdner Alaunpark
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16:31 08.01.2017
18 mutige Springer beteiligten sich am Wettkampf Quelle: sl
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Dresden

Hunderte Zuschauer haben am Sonntagnachmittag das Skispringen im Dresdner Alaunpark verfolgt. Bei leichtem Schneetreiben und Temperaturen um den Gefrierpunkt traten insgesamt 18 Athleten an. Der Schanzenrekord blieb 2017 allerdings unangetastet.

Die „Nichtorganisatoren“ hatten seit Beginn der Woche um ihr Event gezittert. Noch am Samstag fehlte es an Schnee. Doch da in der Nacht noch einige Zentimeter fielen, gab es am Sonntagmorgen kurzfristig grünes Licht. Ab 12 Uhr wurde die Alaunparkschanze mit mehreren Kubikmeter Schnee präpariert. 13.30 Uhr ging dann der erste Probespringer über den Schanzentisch.

Hunderte Zuschauer haben am Sonntagnachmittag das Skispringen im Dresdner Alaunpark verfolgt. Bei leichtem Schneetreiben und Temperaturen um den Gefrierpunkt traten insgesamt 18 Athleten an. Wir waren mit der Kamera vor Ort.

Den Sieg sicherte sich nach drei Runden am Ende Marco aus Dresden mit 9,40 Metern vor Vorjahressieger Robert (9,30 Metern) und dem „Flying Rotkehlchen“ mit 9,10 Metern. Der einstige Seriensieger „Jens W. aus O.“ verfehlte das Podest denkbar knapp und musste die selbst gebaute neue Siegertrophäe aus den Händen geben. „Möglichst schwer“ und sperrig sollte diese sein, so der Schöpfer, damit der Sieg möglichst unattraktiv werde.

Immerhin behielt der Mitgründer seinen Schanzenrekord. Die 9,40 Meter des Siegers – gesprungen mit Langlauf-Ski - waren nah dran, aber mehr Auge zudrücken sei unmöglich gewesen, berichtet die Jury. Schließlich sollte der Rekord nicht gleich im ersten Durchgang fallen. Dummerweise sprang danach keiner mehr so weit. Was die Sportler auch probierten, 9,50 Meter wollten einfach nicht fallen.

Das Alaunpark-Skispringen wird von einer kleinen Gruppe der „Nicht-Organisatoren“ seit etwa 2008 veranstaltet. Die wahrscheinlich siebente Auflage, ganz sicher waren sich die Macher da nicht, soll nicht die Letzte gewesen sein – so denn 2018 wieder genug Schnee fällt.

sl

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