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Lokales Humboldt-Stipendiat aus Italien erforscht Mikroelektronik an der TU Dresden
Dresden Lokales Humboldt-Stipendiat aus Italien erforscht Mikroelektronik an der TU Dresden
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17:22 16.01.2017
Dr. Marco Salvalaglio Quelle: privat
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Dresden

Mithilfe der Mathematik neue Anwendungsmöglichkeiten in der Mikroelektronik entwickeln: Das ist das Ziel des Materialwissenschaftlers Dr. Marco Salvalaglio aus Italien. Dafür forscht der Alexander von Humboldt-Stipendiat in den kommenden 24 Monaten bei Prof. Axel Voigt, Direktor des Instituts für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) an der TU Dresden. Das Institut verfolgt in einem interdisziplinären Ansatz die Entwicklung von mathematischen Modellen, numerischen Algorithmen und Simulationssoftware, um damit relevante und aktuelle Fragestellungen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften beantworten zu können.

Dr. Salvalaglio verbrachte bereits während seiner Doktorarbeit an der Universität Mailand-Bicocca in den Jahren 2014 und 2015 zwei Gastaufenthalte an der TU Dresden. Grund genug für ihn, im Anschluss Prof. Voigt als Gastgeber für sein Humboldt-Forschungsprojekt zu wählen. Konkret beschäftigt sich der Italiener mit der theoretischen Modellierung und Simulation von kristallinen Materialeigenschaften im Nano- und Mikrobereich. Dadurch hofft er, die Entstehung und Zusammensetzung von modernen Werkstoffen aufschlüsseln zu können.

Von Christin Grödel

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