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Grünes Licht für Rieseneisbahn auf dem Dresdner Altmarkt

Grünes Licht für Rieseneisbahn auf dem Dresdner Altmarkt

Grünes Licht gab es am Mittwoch Abend im Ortsbeirat Altstadt für die Rieseneisbahn auf dem Altmarkt. Ohne großartige Diskussion stimmten die Ortsbeiräte mit acht Ja-Stimmen bei sechs Enthaltungen für das neue Veranstaltungskonzept, das Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) jüngst im Ausschuss für Wirtschaftsförderung vorgestellt hatte.

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Jeweils im Januar und Februar soll sich der Altmarkt in eine Eisfläche verwandeln - mit Rodelberg, Eisstockschießen und Schlittschuhverleih. "Dresden on ice" könnte bis in die Faschingszeit hinein dauern und mit einem Eisfasching enden. Montage: Alex Eylert

Quelle: Carola Fritzsche

Demnach könnte der Altmarkt im Winter zu einer riesigen Eisfläche mit Rodelberg, Eisstockschießen und Schlittschuhverleih werden, wenn der Striezelmarkt erst wieder abgebaut ist. "Dresden on ice" könnte es sechs Wochen lang bis in die Faschingszeit hinein geben - mit einem Eisfasching am Ende. Das Event soll ausgeschrieben und in Konzession vergeben werden.

Im Konzept, das die Firma Cima im Auftrag der Stadt erarbeitet hat, enthalten sind nach wie vor Frühjahrs- und Herbstmarkt. Die beiden Märkte, die es bereits seit Anfang der 1990er Jahre gibt, sollen allerdings kürzer ausfallen als bisher und weniger austauschbare und statt dessen mehr saisontypische Angebote bereithalten.

Die Idee, ein Oktoberfest im Miniaturformat auf der nahezu einen Hektar großen Fläche zu veranstalten, hat die Stadt mit Rücksicht auf die Anwohner inzwischen wieder fallen gelassen. Auch Wochenmärkte soll es nicht mehr geben.

Stattdessen soll es im Sommer außer dem Stadtfest zusätzliche weitere Veranstaltungen von kurzer Dauer geben - zum Beispiel einen Spielemarkt unter dem Motto: "Dresden spielt und bleibt fit". Für denkbar gehalten werden auch touristische Märkte unter dem Titel "In Dresden zu Gast". Denkbar seien u.a. ein holländischer Blumen- und Käsemarkt, ein Fischmarkt von der Waterkant oder auch erzgebirgische Handwerks- und Volkskunst.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.07.2013

Katrin Richter

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