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Lokales Großer Zuspruch für den Apfeltag in Dresden-Pillnitz
Dresden Lokales Großer Zuspruch für den Apfeltag in Dresden-Pillnitz
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07:45 09.10.2017
Dora Pinczinger vom Julius-Kühn-Institut bot neue Sorten, die noch keinen Namen haben, zur Verkostung an. Quelle: Dietrich Flechtner
Dresden

Die mobile Saftpresse „Apfelparadies“ stand nicht still. Mitarbeiter Andreas Wegener hatte Schwerstarbeit beim Abfüllen zu verrichten. Viele Dresdnerinnen und Dresdner brachten am Sonnabend zum Apfeltag des Julius-Kühn-Instituts in Pirna eigene Äpfel mit und ließen sich einen Saft pressen. Bei Dora Pinczinger gab es keinen Saft, aber leckere Äpfel zum Probieren – neue Sorten, die noch keinen Namen tragen, aber lecker schmecken.

Der Apfeltag fand einen enormen Zuspruch, teilweise war der Andrang so groß, dass es vielen Besuchern nicht gelang, einen Blick auf die auf einer langen Tafel ausgestellten Apfelsorten zu werfen. Geduld war gefragt in den Gewächshäusern an der Lohmener Straße, auch die Verkaufsstände waren umlagert. Der Apfeltag bietet die Gelegenheit, sich über die Obstzüchtung in Pillnitz zu informieren, Apfelsorten bestimmten zu lassen – und zu verkosten.

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