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Großer Empfang für A380 in Dresden

Riesen-Airbus am Flughafen Großer Empfang für A380 in Dresden

Hunderte Schaulustige haben am Sonntagnachmittag die Landung des Riesen-Airbus A380 am Dresdner Flughafen bestaunt. Um Punkt 17.05 Uhr setzte die „New York“ auf der Landebahn in Klotzsche auf. Das Flugzeug der Lufthansa wird in den kommenden Wochen bei den Elbe Flugzeugwerken in Dresden überholt.

Der Riesenairbus in Dresden

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Hunderte Schaulustige haben am Sonntagnachmittag die Landung des Riesen-Airbus A380 am Dresdner Flughafen bestaunt. Um Punkt 17.05 Uhr setzte die „New York“ auf der Landebahn in Klotzsche auf. Das Flugzeug der Lufthansa wird in den kommenden Wochen bei den Elbe Flugzeugwerken in Dresden überholt.

Vor allem Familien mit Kindern wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. In Fünferreihen standen die Dresdner an den Scheiben der Aussichtsplattform. Auch an den Zäunen neben dem Terminal und auf der Grünfläche auf der anderen Seite der Landebahn versuchen zahlreiche "Spotter" einen Blick auf das Flugzeug zu erhaschen.

"So groß ist der ja gar nicht" war eine der ersten Reaktionen, denn bei der Landung wirkte der Riesenvogel noch gar nicht so riesig. Erst am Boden offenbarten sich die Maße. Fast mannshohe Räder, meterhohe Turbinen und ein Leitwerk, das höher als so manches Gebäude ist, konnten bestaunt werden. Vor allem im direkten Vergleich mit den normalen Touristen-Fliegern zeigte der A380 seine Maße. Denn nach der Landung ging es für den Doppelstock-Airbus nicht sofort in den Hangar – zunächst hatten die Dresdner knapp eine Stunde für Zeit, in der das Flugzeug auf der „Ramp“ neben dem Terminal parkte.

Dresden. Hunderte Schaulustige haben am Sonntagnachmittag die Landung des Riesen-Airbus A380 am Dresdner Flughafen bestaunt.

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In Dresden landete der Airbus zu seinem ersten, nach sechs Jahren anstehenden, turnusmäßigen Check. Die Elbe Flugzeugwerke (EFW) hatten den Auftrag für zwei solcher mehrere Wochen dauernden Instandhaltungen im März 2017 erhalten. Dabei werden verschiedene Großbauteile wie Landeklappen demontiert, um auch Zugang zur Kontrolle der Rumpf- und Flügelstruktur zu erhalten. Parallel werden zahlreiche Geräte und Systeme getestet und bei Bedarf repariert. Die Kabinenbauteile wie Sitze, Küchen oder Toiletten werden zudem komplett ausgebaut und überholt.

Die Elbe Flugzeugwerke, die mehrheitlich zu ST Aerospace aus Singapur gehören, haben die  Instandhaltung der A380 seit 2015 als vollwertiger Anbieter im Programm .

sl/bast

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