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Großer Andrang im Straßenbahnmuseum Dresden – Sonderfahrten gut ausgelastet

Museumsöffnungstage im Betriebshof Trachenberge Großer Andrang im Straßenbahnmuseum Dresden – Sonderfahrten gut ausgelastet

Zu den Museumsöffnungstagen im Straßenbahnmuseum im Betriebshof Trachenberge herrschte am Wochenende großer Besucherandrang. Große und kleine Straßenbahnfans umlagerten die ausgestellten historischen Fahrzeuge, bestaunten die liebevoll eingerichteten Räumlichkeiten und schossen viele Fotos.

Mit einem Gothaer Großraumwagen konnten die Gäste per Sonderfahrt nach Radebeul-Ost gelangen. Dort gab es auch die Gelegenheit, einmal auszusteigen und Fotos von der legendären Bahn zu machen.

Quelle: Jochen Leimert

Dresden.  Zu den Museumsöffnungstagen im Straßenbahnmuseum im Betriebshof Trachenberge herrschte am Wochenende großer Besucherandrang. Große und kleine Straßenbahnfans umlagerten die ausgestellten historischen Fahrzeuge, bestaunten die liebevoll eingerichteten Räumlichkeiten und genossen das reichhaltige Angebot an Speisen und Getränken. Die jüngsten Besucher konnten an einem Kinderrätsel teilnehmen, sich schminken lassen, Straßenbahnen und Busse aus vorgestanzten Papierbögen basteln oder mit elektrischen Modellbahnen spielen. Auf einer Videoleinwand liefen Filme mit Fahrzeugen aus dem Bestand des Museums und der Dresdner Verkehrsbetriebe.

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Ein Besuch im Straßenbahnmuseum Dresden

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Holger Frenzel, der Vorsitzende des 145 Mitglieder zählenden Straßenbahnmuseum Dresden e.V., freute sich sehr über die gute Resonanz. „Wir hatten am Sonnabend 1121 Besucher – eigentlich zehn zu viel am 11.11.“, scherzte Frenzel am Sonntagnachmittag, „heute werden es aber noch mehr“. Er rechnete bis zum Abend mit insgesamt etwa 2300 Besuchern an beiden Tagen.

Zwischen 10 und 17 Uhr bestand für Jung und Alt die Möglichkeit, an Sonderfahrten mit historischen Straßenbahnzügen oder Bussen teilzunehmen. So ging es beispielsweise über Mickten nach Radebeul-Ost und zurück. An der Wendeschleife in Radebeul konnten die Fahrgäste für ein paar Minuten aussteigen und Fotos machen. Mehrmals an beiden Tagen fuhren auch Tatra-Züge zum Diebsteig, je dreimal ruckelte die Kinderstraßenbahn „Lottchen“ durch die Stadt. Am Sonntag wurde das Angebot an Busfahrten noch aufgestockt, weil die Nachfrage so groß war. 45 Vereinsmitglieder sicherten die gelungene Veranstaltung ab. Die nächste ihrer Art steigt am zweiten April-Wochenende 2018.

JOL

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