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Lokales Globalfoundries will 2017 mit neuer Technologie auf den Markt gehen
Dresden Lokales Globalfoundries will 2017 mit neuer Technologie auf den Markt gehen
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19:11 03.06.2016
Symbolfoto Quelle: dpa
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Dresden

Der Dresdner Chiphersteller Globalfoundries will eine erste Variante seiner neuen Technologie 22 FDX im Jahr 2017 auf den Markt bringen. Danach sollen die Chips dann stetig weiterentwickelt werden, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Über das Forschungsprogramm Ecsel unterstützt die Europäische Kommission die Entwicklung mit 2,9 Millionen Euro. „Das ist eine sehr gute Nachricht für den gesamten Mikroelektronik Standort Dresden“, erklärte Geschäftsführer Rutger Wijburg. Die Entwicklung der Technologie laufe derzeit erfolgreich im Dresdner Werk, hieß es. Mit 22 FDX will das Unternehmen künftig kostengünstigere, leistungsfähige und energieeffiziente Chips für die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge herstellen.

Globalfoundries hatte im Oktober 2015 angekündigt, bis zu 800 der insgesamt 3700 Arbeitsplätze abbauen zu wollen, um betriebswirtschaftlicher arbeiten zu können. Seit April beschäftigt der Fall das Arbeitsgericht. Weil sich Unternehmen und Betriebsrat nicht über einen Interessensausgleich und Sozialplan einigen konnten, wurde eine Einigungsstelle vom Gericht eingesetzt.

dpa

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