Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Glatteis-Warnung: Dresden kommt glimpflich davon
Dresden Lokales Glatteis-Warnung: Dresden kommt glimpflich davon
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:49 09.09.2015
Quelle: dpa
Anzeige

In der Stadt und dem Umland kam es jedoch nicht zu größeren Behinderungen, teilte die Polizei auf Anfrage von DNN-Online mit. Stand Dienstagmorgen gebe es kein erhöhtes Unfallaufkommen. Zwar mussten viele Dresdner Autofahrer am Morgen ihre Scheiben frei kratzen, die Straßen waren aber meist nicht rutschig.

Der Dresdner Winterdienst war nach Angaben der Stadtverwaltung seit 4 Uhr unterwegs, um bei Temperaturen um Null Grad die Straßen frei zu halten. Gestreut wurde vor allem auf Brücken und in Höhenlagen sowie auf den Busstrecken der DVB. Am Dienstag seien 45 Einsatzkräfte mit 39 Fahrzeugen unterwegs.

Andere Regionen Sachsens waren stärker betroffen. Die Polizei in Leipzig sprach von teils erheblichen Verkehrseinschränkungen wegen Blitzeis. Vor allem ländliche Bereiche seien betroffen. Wie das Lagezentrum der Polizei in Chemnitz mitteilte, rutschten Autos in Leitplanken, einige Lastwagen blieben wegen Glätte liegen. Auch die Polizei in Zwickau meldete einige Unfälle. Vor allem im Vogtland sei die Rutschgefahr auf den Straßen groß.

Einen größeren Unfall gab es in Ostsachsen. Am Grenzübergang Rumburk/Neugersdorf (Kreis Görlitz) rutschten in den frühen Morgenstunden drei Holzlastwagen in den Straßengraben und kippten zum Teil um. Holzstämme blockierten daraufhin die Staatsstraße 148.

Bis Mitte der Woche rechnet der Deutsche Wetterdienst mit leichtem Schneefall und weiterhin glatten Straßen. Die Temperaturen sinken unter den Gefrierpunkt.

sl / dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Im sächsischen Finanzministerium wird der Abriss der Neuen Mensa mittlerweile ernsthaft als eine mögliche Option diskutiert. Das Gebäude am Fritz-Foerster-Platz stammt aus den 1970er Jahren und steht seit 2008 unter Denkmalschutz.

09.09.2015

Dort, wo sonst die Operettengäste auf den Beginn eines Stückes warten, floss gestern das Blut in Strömen. Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost zog für einen Nachmittag in das Foyer der Staatsoperette um.

09.09.2015

Ein elektronisches Opernarchiv, ein "Internetarchiv der Stimmen" mit Gesängen von alten Schellack-Platten und ein fotografisches Netzfenster, das einen Blick 100 Jahre zurück bis in den I.

09.09.2015
Anzeige