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„Gläsernes Regierungsviertel“: Sächsische Ministerien öffnen Arbeitsräume für Besucher

11. Juni 2017 „Gläsernes Regierungsviertel“: Sächsische Ministerien öffnen Arbeitsräume für Besucher

Zu Besuch beim Minister: Die sächsische Landesregierung lädt am 11. Juni erneut zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Unter dem Motto „Reinschauen! Erleben! Mitmachen!“ sind an diesem Tag alle Ministerien von 11 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet, die jeweiligen Minister stehen für Gespräche bereit.

Ministerpräsident Stanislaw Tillich (r) hält während des „Gläsernen Regierungsviertels 2016“ eine kurze Ansprache.
 

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden.  Zu Besuch beim Minister: Die sächsische Landesregierung lädt am 11. Juni erneut zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Unter dem Motto „Reinschauen! Erleben! Mitmachen!“ sind an diesem Tag alle Ministerien von 11 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet, die jeweiligen Minister stehen für Gespräche bereit, teilte die Sächsische Staatskanzlei mit. Vielfältige Angebote geben einen Einblick in die Arbeit der Landesregierung. Die Aktion „Gläsernes Regierungsviertel“ findet in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt. Ziel ist es, Bürgern Einblicke in die Arbeit der Minister zu geben.

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Eindrücke vom Gläsernen Regierungsviertel in der Dresdner Staatskanzlei.

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Auf dem Programm stehen auch Führungen zu Geschichte und baulichen Besonderheiten der Häuser. Bei Mitmachaktionen könnten die Besucher selbst aktiv werden. Zudem gebe es spezielle Angebote für Kinder. Eine Ausstellung in der Sächsischen Staatskanzlei zeigt Gastgeschenke der sächsischen Ministerpräsidenten.

Im Wissenschafts- und Kunstministerium stehen unter anderem musikalische Beiträge sowie Gesprächsrunden auf dem Programm. Zudem ließen sich Studenten der Dresdner Kunsthochschule bei der Herstellung von Theaterplastiken und Instrumentenbauer bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Im Innenministerium wiederum stehen die Polizei und die Feuerwehr im Fokus. Ein Drogenspürhund könne im Justizministerium in Aktion gesehen werden. Dort stehe auch ein Gefangenentransportbus zur Besichtigung bereit, hieß es von der Sächsischen Staatskanzlei.

Von DNN

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