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Gewerkschaft ruft zu Ausstand in Dresdner Einzelhandel auf

Tarifverhandlungen Gewerkschaft ruft zu Ausstand in Dresdner Einzelhandel auf

Etwa 80 Beschäftigte des Dresdner Einzelhandels haben am Freitag ganztägig die Arbeit niedergelegt. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi beteiligten sich Mitarbeiter der Firmen H&M, Netto, Esprit, Kaufland in Nickern, Ikea und Toys R Us an der Aktion.

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Bereits am 16. Juni hatten Mitarbeiter des Dresdner Einzelhandels auf der Prager Straße gestreikt.

Quelle: am

Dresden. Etwa 80 Beschäftigte des Dresdner Einzelhandels haben am Freitag ganztägig die Arbeit niedergelegt. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi beteiligten sich Mitarbeiter der Firmen H&M, Netto, Esprit, Kaufland in Nickern, Ikea und Toys R Us an der Aktion. Damit wollte die Gewerkschaft den Druck in den Verhandlungen für den Einzel- und Versandhandel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erhöhen, wie ein Sprecher sagte. In den zurückliegenden Wochen hat es dort mehrfach Aktionen gegeben. Bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 3. Juli plant Verdi weitere Streiks.

Die Gewerkschaft beklagt, dass die Arbeitgeber zuletzt nur 1,5 Prozent mehr Lohn ab August und in einem zweiten Schritt nochmals 1 Prozent ab Juni 2018 angeboten hatten. Dies sei nicht verhandelbar. Verdi fordert für alle 260 000 Beschäftigten sechs Prozent mehr Geld ab Juni bei einer Laufzeit von einem Jahr. Die Arbeitgeber lehnten die Forderung als überzogen ab.

dpa

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