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Geschäftsführerin des Elbhangfest-Vereins im DNN-Fragebogen zur Woche

Lydia Göbel Geschäftsführerin des Elbhangfest-Vereins im DNN-Fragebogen zur Woche

Was würde Lydia Göbel tun, wenn Sie drei Wünsche frei hätte? Wer ist das Vorbild der Chefin des Elbhangfest-Vereins und was ist der 27-Jährigen peinlich? Im DNN-Fragebogen zur Woche offenbart die gebürtige Erfurterin ganz persönliche Eindrücke.

Würde gern mal mit dem Archivar des Vatikans tauschen: Lydia Göbel.
 

Quelle: Jürgen Frohse

Dresden. Heute antwortet im DNN-Fragebogen zur Woche:

Lydia Göbel

Geschäftsführerin des Elbhangfest e. V.

Sie haben drei Wünsche frei... Dann nehme ich: Tage mit mehr als 24 Stunden – für die Work-Life-Balance, Zeitreisen und noch mal drei Wünsche.

 
Ihr Lebensmotto? Extract the Value of Life. (Die deutsche Übersetzung wird dem leider nicht gerecht.)

 
Worauf sind Sie stolz? Auf meine Erfahrungen und (nicht immer einfachen) Entscheidungen, die darin kulminieren wo und wer ich heute bin.

Was ist Ihnen peinlich, wann werden Sie rot? Meine „Fettnäpfchen“ und verbalen Schnellschüsse – dafür bin ich wohl prädestiniert.

Würde gern mal mit dem Archivar des Vatikans tauschen: Lydia Göbel.

Würde gern mal mit dem Archivar des Vatikans tauschen: Lydia Göbel.

Quelle: Jürgen Frohse

Was schätzen Sie an sich? Meine „Fischelanz“ (sächsisch: situative Cleverness) und Menschenkenntnis.

   
Was möchten Sie gern ändern? Mein Verhältnis zu peinlichen Redepausen und meinem inneren Schweinehund. Noch stehen wir auf Kriegsfuß, aber ich arbeite daran.

 
Worüber können Sie lachen? Ironie und schlechte Witze.

 
Wo hört bei Ihnen der Spaß auf? Wenn sich Menschen auf Kosten anderer einen Vorteil verschaffen. Dazu gehören für mich Schadenfreude und Bloßstellen.

 
Was würden Sie für Geld nicht tun? Mein Leben oder das anderer aufs Spiel zu setzen. 

 
Was ist Genuss für Sie? Einen Moment, ein Gefühl mit allen Sinnen intensiv und in Ruhe genießen zu können.

 
Wobei werden Sie schwach? Bei der Aussicht auf Abenteuer. Und richtig gutem Käse.

Welcher Verzicht würde Ihnen am schwersten fallen? Die Freiheit, mein Leben selbstbestimmt leben zu können.

Haben Sie ein Vorbild? Mehrere. Ich bin umgeben von Menschen, die ich für ihre Eigenschaften bewundere und von denen ich gern lerne.

Wer ist der Held Ihrer Kindheit? Meinen Vater habe ich stets für sein „Um-die-Ecke-Denken“ und seine kreativen Ideen bewundert.

   
Wo möchten Sie leben, wenn nicht hier? Definitiv im Ausland. Ich reise viel, habe in Südafrika, Irland und Italien gelebt. Ich komme also überall zurecht und bin da recht offen und flexibel, was das Wo betrifft. 

Steckbrief

  • geboren 1990 in Erfurt (Thüringen), aufgewachsen in und um Dresden
  • Studium Anglistik und Kunstgeschichte (BA) an der TU Dresden bis Ende 2012
  • 2012-2016 Erfahrungen bei: National Museum of Ireland (IR), Botschaft von Kanada, Berlin Fashion Film Festival, Zukunftsvisionen – Festival für zeitgenössische Kunst, Görlitzer Kulturservicegesellschaft, Ostrale – Zentrum für zeitgenössische Kunst
  • Studium Kultur und Management (MA) HS Zittau/Görlitz und Universität Bologna (IT) bis 2017
  • 2017 Projektkoordination bei „Streetfood in der Markthalle“ (Sukuma arts e. V.) in Dresden
  • seit Dezember 2017 Geschäftsführerin des Elbhangfest e. V.

Mit wem würden Sie gern mal einen Monat tauschen? Mit dem Archivar des Vatikans – natürlich mit Zugang zu den ganz geheimen Dokumenten.

Was würden Sie gern – auch gegen den Willen einer Mehrheit – durchsetzen? Restriktionen beim Fleischkonsum. Das würde unserem Planeten zur Abwechslung ganz gut tun.

Wofür würden Sie viel Geld ausgeben? Reisen. Ich möchte so viele Länder und Kulturen kennen lernen wie möglich.

 
Was fehlt Ihnen zum Glück? Manchmal nichts und manchmal alles.

Wofür sind Sie dankbar? Die Unterstützung meiner Eltern und die verrückten Zufälle im Leben.

Welches Ziel möchten Sie unbedingt noch erreichen? Ich bin spontan, neugierig und vielseitig – und daher eher auf den Weg gespannt.

 
Was möchten Sie gern noch erleben?   So viel wie möglich. Zum Beispiel die nächsten 500 Jahre.

 
Welchen Satz hätten Sie gern in Ihrer Grabrede? Sowas wie: No regrets!

Wen möchten Sie im Jenseits treffen? Ich fände es schon beruhigend, wenn es tatsächlich eines gäbe. Das Leben ist leider viel zu kurz.

Von dnn

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