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Geflügelpest bei sieben Tieren in Dresden nachgewiesen

Sperrbezirk wird verlängert Geflügelpest bei sieben Tieren in Dresden nachgewiesen

Die Geflügelpest ist in Dresden weiterhin präsent. Der Sperrbezirk für das gesamte Stadtgebiet wird daher bis mindestens 9. März verlängert. Seit dessen Inkrafttreten am 30. Januar wurde das H5N8-Virus bei sieben verendeten Wildvögeln nachgewiesen

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Quelle: dpa

Dresden. Die Geflügelpest ist in Dresden weiterhin präsent. Der Sperrbezirk für das gesamte Stadtgebiet wird daher bis mindestens 9. März verlängert. Seit dessen Inkrafttreten am 30. Januar wurde das H5N8-Virus bei sieben verendeten Wildvögeln nachgewiesen, zuletzt bei einem Schwan an der Kiesgrube Leuben und einem Bussard am Stausee Cossebaude. Auch im Zoo sind bereits eine Bergente und ein Rotschenkel an der Krankheit gestorben.

Bei weiterhin angespannter Lage und möglichen weiteren Funden kann es weiterhin zu Verlängerungen der Frist kommen. Auch in den angrenzenden Landkreisen Meißen, Bautzen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wurden Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete eingerichtet. Über Details geben die jeweiligen Landratsämter Auskunft. Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt weißt darauf hin, dass im gesamten Stadtgebiet für alle Katzen und Hunde weiterhin ein Freilaufverbot gilt um die Verschleppung der Geflügelpest zu verhindern. Funde von verendeten Wildvögeln in Dresden sollten der Feuerwehr unter der Telefonnummer (0351) 501 210 gemeldet werden.

Von Gerrit Menk

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