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Gedenkfahrt für im Verkehr getötete Radler

„Ride of Silence“ Gedenkfahrt für im Verkehr getötete Radler

Mit einem „Ride of Silence“ quer durch Dresden haben am Mittwochabend rund 100 Radfahrer den bei Verkehrsunfällen gestorbenen und verletzten Radlern gedacht. Nach einer Auftaktkundgebung samt Schweigeminute am Hauptbahnhof führte sie die gemeinsame Radfahrt über eine etwa 20 Kilometer lange Route zum Albertplatz.

Mit einem „Ride of Silence“ quer durch Dresden haben am Mittwochabend rund 100 Radfahrer den bei Verkehrsunfällen gestorbenen und verletzten Radlern gedacht.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Mit einem „Ride of Silence“ quer durch Dresden haben am Mittwochabend rund 100 Radfahrer den bei Verkehrsunfällen gestorbenen und verletzten Radlern gedacht. Nach einer Auftaktkundgebung samt Schweigeminute am Hauptbahnhof führte sie die gemeinsame Radfahrt über eine etwa 20 Kilometer lange Route zum Albertplatz. Dabei passierten sie an fünf Stellen aufgestellte Geisterfahrräder, die an Radfahrer erinnern, die im Straßenverkehr ums Leben kamen.

Mit einem „Ride of Silence“ quer durch Dresden haben am Mittwochabend rund 100 Radfahrer den bei Verkehrsunfällen gestorbenen und verletzten Radlern gedacht. Die Tour führte über 20 Kilometer quer durch Dresden.

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Die Gedenkfahrten haben ihren Ursprung in den USA und finden dort seit mehreren Jahren statt. Dieses Jahr wurden sie laut den Veranstaltern weltweit in über 400 Städten durchgeführt, für Dresden war es eine Premiere.

Die Organisatoren erklärten, dass die Fahrt zum einen im Gedenken an getötete Fahrradfahrer stattfindet, zudem aber auch eine Protestfahrt ist. Der „Ride of Silence“ fordert eine verbesserte Fahrrad-Infrastruktur. Das sei ein entscheidender Punkt für mehr Verkehrssicherheit.

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