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Ganz in blau: Der Dresdner Frauenlauf 2017

Lauf in der Dresdner Innenstadt Ganz in blau: Der Dresdner Frauenlauf 2017

Am Sonnabendnachmittag schlängelte sich zur Abwechslung mal keine Blechlawine über Terrassenufer, Albert- und Carolabrücke, sondern eine Kolonne großteils blau beshirteter Damen. Zum fünften Mal führte der Dresdner Frauenlauf durch die Innenstadt – über 2.000 Läuferinnen hatten sich angemeldet, 1713 erreichen das Ziel.

Teilnehmerinnen des Frauenlaufs in blauen T-Shirts unter der Augustusbrücke.
 

Quelle: Franziska Schmieder

Dresden.  Am Sonnabendnachmittag schlängelte sich zur Abwechslung mal keine Blechlawine über Terrassenufer, Albert- und Carolabrücke, sondern eine Kolonne großteils blau beshirteter Damen. Zum fünften Mal führte der Dresdner Frauenlauf durch die Innenstadt – über 2.000 Läuferinnen hatten sich angemeldet, 1713 erreichen das Ziel – 74 mehr als im Jahr davor.

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Dresdner Frauenlauf 2017

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Gelaufen wurden ab 15 Uhr die fünf Kilometer und ab 16.30 Uhr zehn Kilometer, Start und Ziel befand sich jeweils am Theaterplatz. Und weil dabei sein für viele alles ist, fanden sich auch Geherinnen unter den Teilnehmerinnen, Frauen mit Nordic Walking-Stöcken und junge Muttis, die sich ihre Babys vor die Brust geschnallt hatten – Stichwort: Kanga-Training. Einige Sportskanonen wiederum gingen gleich über beide Distanzen an den Start.

Gewonnen werden mussten die Läufe natürlich auch, und das tat über die kurze Distanz Sophie Kretschmer vom LAC Aschersleben (0:20:11) vor DSC-Läuferin Celina Noack (0:20:22) und Elisabeth Haupt aus Lohmen (0:20:43). Vorjahres-Erste Anja-Regina Sing wurde Vierte. Die Zehn-Kilometer-Distanz lief Ina Zscherper vom Citylaufverein Dresden am schnellsten (0:37:33), gefolgt von Franziska Junker (UniB München; 0:42:21) und Anja-Regina Sing (0:42:53).

Mit viel Glück blieben die Fünf-Kilometer-Läuferinnen trocken, ein kurzer Schauer erwischte die zweite Welle. Vergangenes Jahr lief man am Ende der Strecke ebenfalls nass – aber nicht etwa aufgrund einsetzenden Regens, sondern wegen der Hitze. Die Feuerwehr hatte sich am Terrassenufer positioniert und bescherte den laufenden Damen eine willkommene Abkühlung.

Von Franziska Schmieder

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