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Flüchtlingsboot geht im Neustädter Hafen vor Anker

Kunstprojekt Flüchtlingsboot geht im Neustädter Hafen vor Anker

Das Projekt  „Mit Sicherheit gut ankommen“ der Outlaw-Stiftung hat nun endlich einen Ort in Dresden gefunden. Die „Al-hadj Djumaa“, ein ehemaliges Fischerboot, das 2013 217 Menschen aus Eritrea und 65 Äthiopier nach Lampedusa gebracht hatte, wird vom 19. bis 21. September im Neustädter Hafen unterhalb der künftigen Hafencity vor Anker gehen.

Das Projekt  „Mit Sicherheit gut ankommen“ der Outlaw-Stiftung hat nun endlich einen Ort in Dresden gefunden.

Quelle: Sebi Berens/OUTLAW.die Stiftung

Dresden. Neustädter Hafen statt Neumarkt: Das Projekt  „Mit Sicherheit gut ankommen“ der Outlaw-Stiftung hat nun endlich einen Ort in Dresden gefunden. Die „Al-hadj Djumaa“, ein ehemaliges Fischerboot, das 2013 217 Menschen aus Eritrea und 65 Äthiopier nach Lampedusa gebracht hatte, wird vom 19. bis 21. September im Neustädter Hafen unterhalb der künftigen Hafencity vor Anker gehen.

Ursprünglich sollte das Projekt auf dem Neumarkt Station machen, dem erteilte die Stadtverwaltung jedoch eine Absage. Das Schiff, auf dem Skulpturen des dänischen Bildhauers Jens Galschiøt installiert sind, soll auf die überterritoriale Bedeutung der Themen Flucht und Migration hinweisen. Rund um den Besuch des Bootes in Dresden sind verschiedene Veranstaltungen geplant. Das Projekt soll zum Nachdenken anregen. Unter anderem soll über Fluchtursachen gesprochen werden, die Fluchtrouten würden aufgezeigt.

DNN

09.01.2018 - 19:36 Uhr

Die Treffer erzielten Eisele und Wagner für Zwickau sowie Krahl kurz vor dem Schlusspfiff für die Gastgeber auf der Glaserkuppe.

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