Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Film soll neue Perspektive auf Bettelverbot in Dresden zeigen
Dresden Lokales Film soll neue Perspektive auf Bettelverbot in Dresden zeigen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:36 19.09.2017
Symbolbild: Eine Rumänische Bettlerin bittet um Geld. Quelle: Andre Kempner
Dresden

Mit dem Film „Natasha“ will die „Bettellobby Dresden“ einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über eine Bettelverbot in Teilen der Landeshauptstadt liefern. Am Mittwoch zeigt der Film von Ulli Gladek den Zuschauern in der „kosmotique“ an der Martin-Luther-Straße den Lebensweg einer bulgarischen Romni, die zum Betteln nach Wien reist, um ihre Familie zu unterstützen. Im Anschluss lädt die „Bettellobby Wien“ zu einer Diskussion mit den Teilnehmern über die Auswirkungen eines Bettelverbots in Dresden.

Von tg

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Lokales Neubau an der Strehlener Straße - Hochschulcampus der HTW Dresden schließt sich

Der Campus der Hochschule für Wirtschaft und Technik soll sich schließen. Der Freistaat Sachsen hat jetzt für den Neubau einen Architektenwettbewerb durchgeführt, bei dem ein Dresdner Büro den ersten Preis erringen konnte. Der Entwurf setze einen neuen städtebaulichen Akzent.

19.09.2017

Wer die Grundlagen, Tricks und Kniffe des Eislaufens erlernen möchte, hat dazu ab dem 24. September in verschiedenen Kursen in der EnergieVerbund Arena die Möglichkeit, die Kunst auf den Kufen zu erlernen. Immer Sonntags vermitteln erfahrene Trainer in einstündigen Kursen mit je fünf Einheiten Grund- und Fortgeschrittenen-Kenntnisse.

19.09.2017
Lokales „Mit Sicherheit gut ankommen“ - Ehemaliges Flüchtlingsschiff ist in Dresden

Es gebe Menschen, die kämen von Bord und hätten Tränen in den Augen. Andere würden sich sagen: „Ich muss jetzt unbedingt etwas tun!“ Kalt lasse die sozio-kulturelle Intervention keinen, sagt Projektmitarbeiter Tobias Heinemann. Am Dienstagmittag  wird das Projekt „Mit Sicherheit gut ankommen“ im Neustädter Hafen eröffnet.

19.09.2017