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Fehlende Bescheide für BRN-Stände: Koettnitz verspricht Pünktlichkeit

Bunte Republik Neustadt 2017 Fehlende Bescheide für BRN-Stände: Koettnitz verspricht Pünktlichkeit

Etliche Ansässige und Händler, die zur Bunten Republik Neustadt (BRN) vom 16. bis 18. Juni Stände aufbauen wollen, warten noch auf ihre Bescheide von der Stadt. Insgesamt 300 Anträge auf Sondernutzung wurden beim Straßen- und Tiefbauamt eingereicht, 60 Prozent davon seien bereits abgearbeitet, teilte Behördenleiter Reinhard Koettnitz am Donnerstag mit.

Die Bunte Republik Neustadt findet vom 16. bis 18. Juni statt.
 

Quelle: Stephan Lohse

Dresden .  Unruhe in der Dresdner Neustadt: Etliche Ansässige und Händler, die zur Bunten Republik Neustadt (BRN) vom 16. bis 18. Juni Stände aufbauen wollen, warten noch auf ihre Bescheide von der Stadt. Insgesamt 300 Anträge auf Sondernutzung wurden beim Straßen- und Tiefbauamt eingereicht, 60 Prozent davon seien bereits abgearbeitet, teilte Behördenleiter Reinhard Koettnitz am Donnerstag mit.

Alle restlichen Bescheide – sie regeln, ob und in welcher Größe die betreffenden Stände aufgebaut werden dürfen - sollen noch vor Beginn des Stadtteilfests am kommenden Freitag verschickt sein. Dass wenige Tage vor Beginn der Veranstaltung noch nicht alle Sondernutzungserlaubnisse vorliegen, ist ein Novum in der Geschichte der BRN und hängt offenbar mit der wechselnden Zuständigkeit zusammen. Bisher übernahm das Ordnungsamt die Aufgabe, die Sondernutzungsanträge zu bearbeiten. Für die BRN 2017 hatte die Behörde jedoch abgewinkt, die Aufgabe war nach einigem hin und her an das Straßen- und Tiefbauamt gewechselt. Das Amt von Reinhard Koettnitz übernimmt diese Aufgabe auch bei anderen Festen wie dem Hechtfest. Dort erleichtert jedoch ein Gesamtveranstalter als Ansprechpartner das Prozedere. Im Falle der BRN wird jedes einzelne Ständchen gesondert betrachtet, was den Verwaltungsaufwand maßgeblich erhöht.

Mit der Fristverlängerung für Anträge über den 5. Mai hinaus hat die Zeitverzögerung nach Angaben der Stadt nichts zu tun. „Das Straßen- und Tiefbauamt hat wahrgenommen, dass es noch weitere Interessenten gibt, die ihre Standerlaubnis noch nicht beantragt haben“, erklärt das Amt die zusätzlich eingeräumte Zeit.

Von fs

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