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Lokales Fahrvergnügen mit nur 14 PS: Mit den Hot-Rods durch die Stadt düsen
Dresden Lokales Fahrvergnügen mit nur 14 PS: Mit den Hot-Rods durch die Stadt düsen
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18:11 09.09.2015
Von Stefanie Kaune

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Für 39 Euro pro Person sei den Nutzern für eine Stunde lang ein außergewöhnliches Erlebnis garantiert, versprechen die beiden Betreiber.

Die Idee zu den kleinen Stadtflitzern hatte der Hamburger Maik Wenckstern, der insgesamt fünf Jahre an der Technik der Autos feilte. Zwei Jahre hat es zudem gedauert, bis der TÜV zufrieden war und auch die Straßenzulassung für die Hot-Rods erteilt hat. Mittlerweile kann man neben Hamburg auch in Berlin mit den flinken Rennschüsseln unterwegs sein - seit einer Woche nun auch in Dresden.

"Das schöne ist, dass wir nie Konkurrenz bekommen werden", erklärt Markus Höfler. Grund: Wenckstern schreibt für jede deutsche Stadt nur eine Zulassung für die Vermietung der Hot-Rods aus. "Wir haben im Winter mal einen Bericht über diese Autos im Fernsehen gesehen und sofort gesagt, dass wir das in Dresden machen wollen", berichtet Seydler.

Acht Hot-Rods haben sich die beiden insgesamt angeschafft, jedes Exemplar kostete 12 900 Euro. "Das ist eine riesige Investition gewesen, aber wir hoffen, dass sich unsere neue geführte City-Tour in den kommenden Jahren gut etabliert", so Höfler. Gemietet werden können die Hot-Rods von allen, die mindestens die Führerscheinklasse B besitzen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.07.2013

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