Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Europäische Tage des Kunsthandwerks – Dresdner Betriebe können teilnehmen
Dresden Lokales Europäische Tage des Kunsthandwerks – Dresdner Betriebe können teilnehmen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:06 23.03.2018
Raumausstattermeisterin Frauke Walter. Foto: André Wirsig für die Handwerkskammer Dresden Quelle: André Wirsig
Anzeige
Dresden

Vom 23. bis zum 25. März öffnen europaweit Betriebe aus dem gestaltenden, traditionellen und restaurierenden Handwerk ihre Türen im Rahmen der Europäischen Tage des Kunsthandwerks (ETAK). Erstmals unterstützen alle drei sächsischen Handwerkskammern und das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) gemeinsam sächsische Handwerksbetriebe bei der Öffentlichkeitsarbeit für diese dezentralen Aktionstage.

Zur Teilnahme aufgerufen sind gestaltende oder traditionell und kunsthandwerklich arbeitende Handwerker, die Möbel, innenarchitektonische Stücke, Skulpturen, Objekte, Schmuck oder Mode realisieren oder in der Denkmalpflege tätig sind.

Die Betriebe können sich für die ETAK kostenfrei auf www.kunsthandwerkstage.de anmelden. Ebenfalls dort finden die ETAK-Besucher Informationen über die teilnehmenden Betriebe. Eine Teilnahme ist während den ganzen drei Tage oder an einzelnen Tagen möglich.

Von Carolin Seyffert

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Mittagszeit ist bestens geeignet, um, anstatt einer Suppe, lieber einen leicht verdaulichen Happen Geschichte zu sich zu nehmen.

26.01.2018

Dresden drängt mit gutem Beispiel auf die internationale Bühne. An diesem Wochenende findet in Paris eine Konferenz zur Umwandlung von städtischen Brachen zu kreativen und kulturellen Zentren statt.

26.01.2018

„Ich werde Strafanzeige wegen Rechtsbeugung stellen“, ereiferte sich Reiner T. wütend. Der 62-Jährige war wegen Beleidigung angeklagt und richtig auf Krawall gebürstet. Bockig saß er auf der Anklagebank im Amtsgericht, war weder bereit aufzustehen, als das Gericht den Saal betrat, noch wollte er seine kompletten Personalien nennen.

26.01.2018
Anzeige