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Lokales Ende des Jahres macht das Dresdner Urania-Vortragszentrum dicht
Dresden Lokales Ende des Jahres macht das Dresdner Urania-Vortragszentrum dicht
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09:35 05.12.2016
Karl-Heinz Kloppisch  Quelle: Anja Schneider
Dresden

 Zum Ende des Jahres macht das Urania-Vortragszentrum Dresden dicht. Der Verein hatte zu Beginn des Jahres sein endgültiges Aus verkündet. Insgesamt 122 Veranstaltungen mit bisher 6000 Besuchern hat die Bildungseinrichtung in ihrem letzten Jahr des Bestehens veranstaltet. Bis zum Ende des Jahres sind noch einige Termine geplant. Dem Thema „Johann Joachim Winckelmann und Dresden“ anlässlich seines 299. Geburtstages widmet sich am Sonnabend, 11 Uhr Frau Dr. Kordelia Knoll, Oberkonservatorin der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die beiden Vorträge von Prof. Dr. Dieter B. Herrmann innerhalb der Astronomischen Reihe morgen um 16 Uhr „Sind wir allein im All?“ und 19 Uhr „Die Astronomie der Luther-Zeit“ sind von der Strehlener Strasse ins Swissôtel an der Schlossstraße verlegt worden.

Karl-Heinz Kloppisch, der Urania seit 1982 leitet, wird im kleinen Rahmen weiter für sein Dresdner Publikum tätig sein. Erstes Projekt sind die Elbgespräche Nr. 1, gemeinsam veranstaltet mit dem Dresdner Theaterkahn. Am Sonntag, 15. Januar 2017 um 11 Uhr erwartet er Prof. Dr. Dirk Syndram, den stellvertretenden Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen. Titel seines Vortrages „Des Kurfürsten neue Kleider“. Karten sind ab sofort an der Vorverkaufskasse des Theaterkahns erhältlich.

Weitere Infos unter www.urania-vortragszentrum.de

Von DNN

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