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Dritter Warnstreik beim DRK Dresden

Mitarbeiter legen Arbeit nieder Dritter Warnstreik beim DRK Dresden

Die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Dresden haben am Donnerstag zum dritten Mal ihre Arbeit niedergelegt. Sie fordern von ihrem Arbeitgeber, der DRK Rettungsdienst Radeberg-Pulsnitz gGmbH, einen höheren Tarifabschluss.

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Die Gewerkschaft ver.di schließt weitere Streiks wie hier auf der Scharfenberger Straße nicht aus.

Quelle: Roland Halkasch

Dresden. Die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Dresden haben am Donnerstag zum dritten Mal ihre Arbeit niedergelegt. Angestellte des Krankentransportes begannen gegen 6 Uhr mit ihrem zwölfstündigen Warnstreik vor dem Brand- und Katatstrophenschutzamt auf der Scharfenberger Straße. Sie fordern von ihrem Arbeitgeber, der DRK Rettungsdienst Radeberg-Pulsnitz gGmbH, einen höheren Tarifabschluss. So sollen ihre Kollegen bei der Berufsfeuerwehr ein Drittel mehr verdienen.

Laut der Gewerkschaft ver.di habe es bisher noch kein verhandlungsfähiges Angebot des Arbeitgebers gegeben. Die Gewerkschaft schließt deshalb weitere Streiks nicht aus. Dann soll auch der Rettungsdienst betroffen. Das DRK ist an fünf Standorten in der Landeshauptstadt mit Rettungswagen oder Notarzteinsatzfahrzeugen stationiert.

Von halk

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