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Drewag baut in Dresden neue Heizkesselanlage

Heizkraftwerk Nossener Brücke Drewag baut in Dresden neue Heizkesselanlage

Die Drewag beginnt an der Fabrikstraße neben dem Heizkraftwerk Nossener Brücke mit dem Bau einer neuen Elektrodenheizkesselanlage. Der Kessel ist dazu vorgesehen, überschüssige Strommengen im Wesentlichen aus erneuerbaren Energien in speicherbare Wärme umzuwandeln, die letztlich in das Fernwärmenetz eingespeist wird.

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Die Drewag beginnt an der Fabrikstraße neben dem Heizkraftwerk Nossener Brücke mit dem Bau einer neuen Elektrodenheizkesselanlage.

Quelle: Drewag/PR

Dresden. Die Drewag beginnt an der Fabrikstraße neben dem Heizkraftwerk Nossener Brücke mit dem Bau einer neuen Elektrodenheizkesselanlage. Im Rahmen der deutschlandweiten Energiewende wird der Bau der 40 Megawatt starken Anlage von den Dresdner Stadtwerken als Chance begriffen, die Zukunftsfähigkeit der Fernwärmeversorgung aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung in Kombination mit weiteren Technologien zu belegen, heißt es aus dem Unternehmen. Weitere Bausteine auf diesem Weg seien die Errichtung eines Batteriespeichers im Jahr 2015 sowie eine signifikante Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazität im zentralen Dresdner Fernheiznetz.

Der Kessel ist dazu vorgesehen, überschüssige Strommengen, die im Wesentlichen aus erneuerbaren Energiequellen stammen, in speicherbare Wärme umzuwandeln, die letztlich in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Außerdem ist es mit der neuen Anlage und ihrer erhöhten Kapazität möglich, innerhalb von Sekunden auf ein schwankendes Stromangebot zu reagieren und das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage im Stromnetz stabil zu halten. Da weniger Fernwärme erzeugt wird, sinkt darüber hinaus der Erdgasverbrauch und der CO 2-Ausstoß des Heizkraftwerks Nossener Brücke und der anderen Drewag-Anlagen. Betriebsbereit wird die sechs Millionen Euro teure Anlage trotz aktuellem Baustart jedoch erst zu Beginn der Heizperiode 2018/2019 sein.

Von awo

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