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Lokales Dresdner errudern 30.000 Euro für Krebsprojekte
Dresden Lokales Dresdner errudern 30.000 Euro für Krebsprojekte
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09:17 05.09.2016
Das Team vom Straßen und Tiefbauamt belegte den 3. Platz in der Vorrunde, aber es gibt ja noch den Hoffnungslauf.  Quelle: Anja Schneider
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Dresden

 Die Aktion „Rudern gegen Krebs“ erfreute sich in diesem Jahr erneut großer Beliebtheit. Nach Angaben der Veranstalter nahmen bei der sechsten Auflage am Sonnabend 95 Vierer-Teams an dem Wettkampf auf der Elbe teil. Für jedes Boot nahmen die Organisatoren 300 Euro ein, die sich aus einer 200 Euro-Spende für die Stiftung Leben mit Krebs und 100 Euro Aufwandsentschädigung zusammensetzten. Auf diese Weise kamen bei der Benefiz-Regatta etwa 30.000 Euro zusammen. „Wir möchten das Geld für Sport- und Ernährungsprojekte für krebskranke Menschen verwenden, um deren Lebensqualität zu steigern“, sagt Susanne Engmann vom Veranstaltungsmanagement des Dresdner Uniklinikums. Darüber hinaus sei im Winter auch ein Skicamp für Krebspatienten geplant.

Die Aktion „Rudern gegen Krebs“ erfreute sich in diesem Jahr erneut großer Beliebtheit. Nach Angaben der Veranstalter nahmen bei der sechsten Auflage am Sonnabend 95 Vierer-Teams an dem Wettkampf auf der Elbe teil. Für jedes Boot nahmen die Organisatoren 300 Euro ein

Während des Wettkampfs unweit des Sportzentrums Blasewitz absolvierten die Teilnehmer je nach Platzierung auf einer Strecke von 400 Meter einen Vorlauf, einen Hoffnungslauf, das Halbfinale und das Finale. Neben dem Geld, das die Veranstalter pro Boot einnahmen, trugen auch Großsponsoren mit 5000 Euro und eine Tombola mit Einnahmen von 3000 Euro zu der Spendensumme bei. Mit einem Wert von 30 000 Euro wurde die Summe aus dem Vorjahr deutlich übertroffen. Damals kamen 24.000 Euro für Krebsprojekte zusammen.

Von DNN

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