Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Dresdner Zeltmensa eröffnet: Hunderte hungrige Studenten pilgerten zum Start an die Nürnberger Straße
Dresden Lokales Dresdner Zeltmensa eröffnet: Hunderte hungrige Studenten pilgerten zum Start an die Nürnberger Straße
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:41 09.09.2015
Quelle: Julia Vollmer

Lange Schlangen bildeten sich um die Mittagszeit an den Ausgabestellen.  Nach drei Wochen Probebetrieb klapperten am Montag Messer und Gabeln der Studenten beim „Mensen“ im regulären Betrieb.

 „Es ist leider sehr heiß in der Mensa, gefühlte Saunatemperaturen, die nicht gerade angenehm sind zum Essen“, berichtet Studentin Claudia. Ähnlich geht es auch Mathematik-Student Sebastian. „Jetzt im Herbst trägt man ja schon Pullover und Strickjacken, in diesen Sachen ist es leider viel zu heiß, um gemütlich Mittag zu essen. Außerdem stört mich die Enge in dem Zelt ein wenig, vorher haben sich die Menschenmassen besser verteilt“, erzählt er. Gut kommen bei den Studenten die Kaffeelounge im Erdgeschoss und die Kinderspielecke in der ersten Etage der Zeltmensa an. „Ich finde die Spielecke mit Büchern und Bausteinen super, so kann ich in Ruhe essen und mein Sohn langweilt sich währenddessen nicht“, erzählt Studentin Marie, Mutter eines zweijährigen Sohnes. „Wir sind sehr zufrieden mit der Eröffnung“, so Studentenwerk-Sprecherin Heike Müller gegenüber DNN-Online. Derzeit sei man bezüglich der richtigen Temperatur im Zelt noch in der Erprobungsphase.

Begonnen hatte der Eröffnungstag um 11 Uhr mit einem symbolischen "Umzug" von der Neuen Mensa Bergstraße über den Fritz-Foerster-Platz bis zur Zeltmensa, begleitet von der Trommelgruppe Samba Universo.  Zur Eröffnung standen spezielle Tagesangebote auf der Karte : Gegrillte Schweinekeulen, Pulled Beef im Fladenbrot und Fladenbrot-Burger.

Die Zeltmensa soll die Studenten in der Sanierungszeit der Neuen Mensa versorgen. „Wir haben für die Zeltmensa ein Nutzungsrecht für fünf Jahre, hoffen aber natürlich, dass die Sanierung der Neuen Mensa schneller vorangeht“, so Heike Müller. Die Zeltmensa wurde nach Angaben des Studentenwerkes gebraucht erworben. Sie war vorher beim Studentenwerk Berlin im Einsatz. Sie wurde den Gegebenheiten vor Ort angepasst; es mussten sämtliche Medienanschlüsse hergestellt werden.  Die zweistöckige Leichtbauhalle hat eine Grundfläche von 1.000 Quadratmetern. Im  Erdgeschoss sind die Ausgabe-Theken, eine Kaffee Lounge  sowie einige Sitzplätze untergebracht. Im Obergeschoss befindet sich der Speisesaal mit 700 Sitzplätzen einschließlich einer Terrasse von 200 qm, die im Sommer geöffnet werden kann. Geplant ist nach Angaben des Studentenwerkes die Ausgabe von täglich rund 2.800 Mittagsportionen. Die Mensa ist Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Außer der Zeltmensa ist als Ersatz für die Neue Mensa Bergstraße ein Cafeteria-Pavillon hinter dem Hörsaalzentrum der TU Dresden geplant, der dort zeitnah aufgestellt werden soll. Ein weiterer Cafeteria-Pavillon soll im nächsten Jahr auf der Wiese am Trefftz-Bau errichtet werden.  

 „Es ist leider sehr heiß in der Mensa, gefühlte Saunatemperaturen, die nicht gerade angenehm sind zum Essen“, berichtet Studentin Claudia. Ähnlich geht es auch Mathematik-Student Sebastian. „Jetzt im Herbst trägt man ja schon Pullover und Strickjacken, in diesen Sachen ist es leider viel zu heiß, um gemütlich Mittag zu essen. Außerdem stört mich die Enge in dem Zelt ein wenig, vorher haben sich die Menschenmassen besser verteilt“, erzählt er. Gut kommen bei den Studenten die Kaffeelounge im Erdgeschoss und die Kinderspielecke in der ersten Etage der Zeltmensa an. „Ich finde die Spielecke mit Büchern und Bausteinen super, so kann ich in Ruhe essen und mein Sohn langweilt sich währenddessen nicht“, erzählt Studentin Marie, Mutter eines zweijährigen Sohnes. „Wir sind sehr zufrieden mit der Eröffnung“, so Studentenwerk-Sprecherin Heike Müller gegenüber DNN-Online. Derzeit sei man bezüglich der richtigen Temperatur im Zelt noch in der Erprobungsphase.

Begonnen hatte der Eröffnungstag um 11 Uhr mit einem symbolischen "Umzug" von der Neuen Mensa Bergstraße über den Fritz-Foerster-Platz bis zur Zeltmensa, begleitet von der Trommelgruppe Samba Universo. Zur Eröffnung standen spezielle Tagesangebote auf der Karte : Gegrillte Schweinekeulen, Pulled Beef im Fladenbrot und Fladenbrot-Burger.Die Zeltmensa soll die Studenten in der Sanierungszeit der Neuen Mensa versorgen. „Wir haben für die Zeltmensa ein Nutzungsrecht für fünf Jahre, hoffen aber natürlich, dass die Sanierung der Neuen Mensa schneller vorangeht“, so Heike Müller.

Die Zeltmensa wurde nach Angaben des Studentenwerkes gebraucht erworben. Sie war vorher beim Studentenwerk Berlin im Einsatz. Sie wurde den Gegebenheiten vor Ort angepasst; es mussten sämtliche Medienanschlüsse hergestellt werden. Die zweistöckige Leichtbauhalle hat eine Grundfläche von 1.000 Quadratmetern. Im Erdgeschoss sind die Ausgabe-Theken, eine Kaffee Lounge sowie einige Sitzplätze untergebracht. Im Obergeschoss befindet sich der Speisesaal mit 700 Sitzplätzen einschließlich einer Terrasse von 200 qm, die im Sommer geöffnet werden kann.

Geplant ist nach Angaben des Studentenwerkes die Ausgabe von täglich rund 2.800 Mittagsportionen. Die Mensa ist Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Außer der Zeltmensa ist als Ersatz für die Neue Mensa Bergstraße ein Cafeteria-Pavillon hinter dem Hörsaalzentrum der TU Dresden geplant, der dort zeitnah aufgestellt werden soll. Ein weiterer Cafeteria-Pavillon soll im nächsten Jahr auf der Wiese am Trefftz-Bau errichtet werden.

Julia Vollmer

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das Dresdner Schillerhäuschen muss dringend saniert werden. Die Substanz des Hauses verfalle immer mehr, der Beginn einer denkmalgerechten Sanierung sei nicht in Sicht, teilte die Bürgerstiftung Dresden am Montag mit.

09.09.2015

Warum gibt's im Baumarkt immer noch keine Zeitmaschinen zu kaufen? Weshalb kann man durch Glas eigentlich durchgucken? Wie kam es, dass sich das Universum nach dem Urknall nicht gleich wieder selbst vernichtet hat? Wie findet man ein Higgs-Boson? Diese und andere Fragen haben sechs Physiker am Sonnabendnachmittag im "Science Café" in der Sächsischen Landes- und Uni-Bibliothek (SLUB) den Dresdnern zu beantworten versucht.

09.09.2015

Pfefferkuchen und Weihnachtsmänner haben sich schon lange in den Läden breit gemacht. Warum dann nicht auch über den nächsten "Dresdner Weihnachts-Circus" reden, selbst bei spätsommerlichen Temperaturen? Zumal der Kartenvorverkauf für die 19. Auflage seit August läuft und die Tickets für begehrte Termine schon rar sind, wie die Veranstalter betonen.

09.09.2015