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Dresdner Wälder teilweise wieder begehbar

Schadensbeseitigung soll bis Oktober andauern Dresdner Wälder teilweise wieder begehbar

Die Stadt hat die Sperrung der Wälder in und um Dresden zum 30. Januar teilweise wieder aufgehoben. Gesicherte Hauptwege können wieder besucht werden, allerdings gibt es nach wie vor Flächen, die gesperrt sind. Die Beseitigung des enormen Schadens durch Sturmtief „Friederike“ soll noch bis zum Oktober andauern.

 Seit dem 30. Januar können die Wälder in und um Dresden teilweise wieder besucht werden. (Symbolbild)

Quelle: DNN-Archiv

Dresden.  Seit dem 30. Januar können die Wälder in und um Dresden teilweise wieder besucht werden. Die Aufhebung der seit dem 19. Januar bestehenden Waldsperrung gilt allerdings nur für die gesicherten Hauptwege. „Wer den Wald betritt, sollte dennoch sehr aufmerksam sein“, teilt die Stadt mit. Waldbesitzer haben die Flächen kenntlich gemacht, die derzeit noch nicht betreten werden dürfen. Die andauernden Sperrungen dienen zur Beseitigung der Schäden von Sturmtief „Friederike“ und zum Schutz von Leib und Leben der Waldspaziergänger. Wer in den weiterhin gesperrten Bereichen erwischt wird, muss weiterhin mit Geldstrafen von bis zu 2 500 Euro, in schweren Fällen sogar bis 10 000 Euro rechnen. Die Stadt schätzt den Schaden durch den Sturm derzeit auf rund 30 000 Festmeter. Ein sogenannter Festmeter gleicht einem Kubikmeter reine Holzmasse ohne Zwischenräume. Die Schadensbeseitigung soll noch bis zum Oktober 2018 andauern. Über die Aufhebung der Sperrung der restlichen Wege wird zeitnah informiert.

Von lml

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