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Lokales Dresdner Stollenbäcker starten in die Saison - Höhere Preise erwartet
Dresden Lokales Dresdner Stollenbäcker starten in die Saison - Höhere Preise erwartet
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14:10 29.10.2015
Der kurfürstliche Hofbäckermeister Zacharias (Andreas Höffken, l-r), das Dresdner Stollenmädchen, Lydia Heidig und August der Starke (Klaus-Dietmar Matthes) Quelle: dpa
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Dresden. Dresdens Stollenbäcker starten an diesem Wochenende in die neue Saison. Zwar liefen in einigen Backstuben die Öfen schon auf Hochtouren, teilte der Schutzverband Dresdner Stollen am Donnerstag mit. Traditionell beginne die Stollenzeit aber nach dem Reformationstag. In dieser Saison müssen sich Kunden mancherorts auf höhere Preise einstellen. Gründe dafür sind nach Verbandsangaben gestiegene Preise für Mandeln, Sultaninen sowie die Einführung des Mindestlohns. Wie hoch der Preisanstieg ausfällt, lasse sich allerdings nicht sagen. „Kalkulieren muss jeder Betrieb selbst“, sagte der Vorsitzende Henry Mueller.

Im vergangenen Jahr gingen rund drei Millionen Dresdner Stollen über den Ladentisch. Eine ähnliche Größenordnung erwartet der Verband mit seinen 130 Mitgliedsbetrieben auch für dieses Weihnachtsgeschäft. Am 5. Dezember wird auf dem Striezelmarkt das 22. Dresdner Stollenfest gefeiert, zu dem Tausende Besucher erwartet werden. Bis dahin müssen Hunderte Stollenplatten gebacken werden, aus denen dann eine Woche vor dem Fest der traditionelle Riesenstriezel zusammengefügt wird.

dpa

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