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Dresdner Schüler auf dem Treppchen beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Dresden Dresdner Schüler auf dem Treppchen beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Dresdner Gymnasiasten kennen sich aus mit Geschichte. Das stellten sie beim Geschichtswettbewerb erfolgreich unter Beweis.

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von links. Schulleiter vom Romain-Rolland-Gymnasium Alfred Hoffmann, Staatssekretär SMK Herr Pfeil, Julia Keller (Preisträgerin), Irma Schubert, Vivienne Amm, Mentor Winfried Schumacher Freundlich
 

Quelle: Alfred Hoffmann

Dresden.  Dresdner Gymnasiasten kennen sich aus mit Geschichte. Das stellten sie beim Geschichtswettbewerb erfolgreich unter Beweis. Ein zweiter und ein dritter Bundespreis gehen beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier an Schülerinnen und Schüler aus Dresden. Bereits im Sommer wurden auf Landesebene die besten Arbeiten aus Sachsen im Rahmen der Landespreisverleihung prämiert. Die Körber-Stiftung zeichnet nun die 50 besten Schülerarbeiten im Bundesvergleich aus. Die Erstpreisträger erhielten ihre Auszeichnung am 22. November im Schloss Bellevue. Eine davon ist Julia Keller, Schülerin der 7. Klasse am Romain-Rolland-Gymnasium Dresden. Mit dem zweiten Platz erhält sie einen mit 1000 Euro dotierten Preis und zählt zu den Besten in ganz Deutschland. Thema ihrer eingereichten Arbeit ist eine bisher unentdeckte Tonaufnahme vom 9. Oktober 1989 aus der Dresdner Christuskirche. Diese inspirierte Keller zu ihrem eigenen Audio-Projekt mit dem Titel „Die Christuskirche Dresden-Strehlen. Ein wichtiger Ort während der politischen Wende in der DDR. Eine Tondokumentation“. Darin dokumentiert die 13-Jährige die Tage der politischen Wende. Sie zeigt, wie Oppositionelle das Gotteshaus als Versammlungsort nutzten und welchen Beitrag die Kirche zur Friedlichen Revolution leistete.

Eine weitere Auszeichnung erhielten neun Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse des Gymnasium Dresden-Plauen. Sie dürfen sich über einen dritten Platz und ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro freuen. Der Bibelspruch „Schwerter zu Pflugscharen“ und seine Symbolik waren das Erkennungszeichen der evangelischen Friedensbewegung der 1980er Jahre in der DDR. Die Schülergruppe untersuchte die zeitgenössische politische Wirkungsmacht dieses Spruchs.

Beim 25. Geschichtswettbewerb zum Thema »Gott und die Welt. Religion macht Geschichte« beteiligten sich bundesweit mehr als 5 000 Kinder und Jugendliche.

Von Carolin Seyffert

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