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Lokales Dresdner Schokoladenmädchen ziert Sonderbriefmarke
Dresden Lokales Dresdner Schokoladenmädchen ziert Sonderbriefmarke
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12:44 13.10.2018
Das Dresdner Schokoladenmädchen ziert eine Sonderbriefmarke. Quelle: Staatliche Kunstsammlung Dresden/dpa
Dresden

Der regionale Briefdienst PostModern hat nach dem „Canaletto-Blick“ ein weiteres Meisterwerk der Dresdner Sempergalerie als Sonderbriefmarke aufgelegt. Das berühmte „Schokoladenmädchen“ von Jean-Étienne Liotard ist nach Angaben des Unternehmens ab Dienstag erhältlich. Die 60 Cent-Marke überrasche mit Schokoladenduft. Das „schönste Pastell, das man je gesehen hat“, wie einst die Pastellmeisterin des 18. Jahrhunderts, Rosalba Carriera, anerkennend zugab, entstand 1744 und wurde 1745 für die Sammlung König August III. angekauft. Neben der „Sixtinischen Madonna“ gehört es zu den Aushängeschildern der Gemäldegalerie Alte Meister.

Eine Ausstellung im Semperbau am Zwinger mit Carrieras Zitat als Titel (bis 6. Januar 2019) rückt Liotards Meisterwerk ins Licht. Versammelt sind insgesamt mehr als 100 Pastelle, darunter viele von Liotard, auch Ölgemälde und Grafiken des Schweizers sowie Kopien und Reproduktionen seiner geheimnisvollen Dienerin. 

Für die Ausstellung suchten die Staatlichen Kunstsammlungen auch nach privaten Erinnerungsstücken, auf denen das Schokoladenmädchen zu sehen ist. Wir waren beim "Casting" dabei:

Bilder von der Suche nach dem schönsten Schokoladenmädchen

Für die Ausstellung „Schokoladenmädchen“ in der Gemäldegalerie suchen die Staatlichen Kunstsammlungen originelle Exponate mit dem berühmten Motiv. Rund 30 Personen sind diesem Aufruf gefolgt und haben ihre persönlichen Objekte vorgestellt.

dpa

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