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Dresdner Rettungsschwimmer holen sich den Titel

DLRG-Meisterschaft Dresdner Rettungsschwimmer holen sich den Titel

Sachsens beste Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) kommen aus Dresden. Die 20-jährige Elsa Gehrisch und der 21-jährige Alexander Vièl sind Sächsische Meister der Lebensretter geworden. Die Studentin aus Gruna und der Maschinenbaustudent aus Dresden-Plauen triumphierten bei dem Wettbewerb der Rettungsschwimmer in Riesa.

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Elsa Gehrisch und Alexander Vièl.
 

Quelle: Daniel Förster

Dresden/Riesa.  Sachsens beste Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) kommen aus Dresden. Die 20-jährige Elsa Gehrisch und der 21-jährige Alexander Vièl sind Sächsische Meister der Lebensretter geworden. Die Studentin aus Gruna und der Maschinenbaustudent aus Dresden-Plauen triumphierten bei dem Wettbewerb der Rettungsschwimmer in Riesa. Sie hatten unter den Einzelstartern in der offenen Klasse ihre Nasen vorn und wurden am Sonntagnachmittag mit dem Titel Sächsische Meister gekürt.

Gehrisch vom DLRG Bezirk Dresden gewann alle Einzeldisziplinen und verwies Vorjahressiegerin Susanne Bagdahn-Wegner auf den zweiten Platz. Vièl, der mit dem Pass des DLRG-Bezirkes „Obere Elbe“ Pirna startet, ließ Vorjahressieger Farshid Mahmoudi, ein früherer Rettungsschwimmer in der iranischen Nationalmannschaft, hinter sich.

In der Gesamtwertung der Einzelstarter und Teams hatte die Rettungsschwimmer-Elite aus Meißen vom DLRG-Bezirk „Niederes Elbtal“ den Sächsischen Meisterschaften ihren Stempel aufgedrückt. Dank starker Nachwuchsschwimmer, die sich in vielen Altersklassen vorn platzierten, verwiesen die Elbstädter die Delegationen aus Görlitz und Leipzig auf die Plätze.

In Riesa eiferten mehr als 250 der besten Rettungssportler aus allen Regionen Sachsens in sieben Altersklassen um Punkte und Sekunden, um ihre Landesmeister zu ermitteln. Wichtiger Nebeneffekt im Hinblick auf die jetzt beginnende Freibadsaison war für die acht- bis 32-jährigen Lebensretter, unter Wettkampfbedingungen für den Ernstfall zu üben. Bei den Disziplinen, die an realistische Notsituationen angelehnt sind, zählte jede Sekunde. Schließlich gilt es im Ernstfall, Leben zu retten. Die Wettkämpfer mussten bei Schwimmsprints im Wasser Puppen schleppen, unter Hindernissen durchtauchen, Gurtretter oder auch Flossen anlegen. Die Sieger haben sich bei dem Wettbewerb das Ticket für die Deutschen Meisterschaften gesichert, die im November in Hagen ausgetragen werden.

Von df

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