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Dresdner Physiker erforscht „Quanten-Lego“

Auszeichnung Dresdner Physiker erforscht „Quanten-Lego“

Dr. Tobias Meng vom Institut für Theoretische Physik der TU Dresden ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in das Emmy Noether-Programm aufgenommen worden. Das ermöglicht ihm, in den kommenden fünf Jahren eine neue Arbeitsgruppe mit Fördermitteln von bis zu 1,08 Millionen Euro aufzubauen.

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Tobias Meng

Quelle: ProBild Fotografie/PR

Dresden. Dr. Tobias Meng vom Institut für Theoretische Physik der TU Dresden ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in das Emmy Noether-Programm aufgenommen worden. Das ermöglicht ihm, in den kommenden fünf Jahren eine neue Arbeitsgruppe zum Thema „Quantum Design: understanding, creating, and controlling novel states of matter“ mit Fördermitteln von bis zu 1,08 Millionen Euro aufzubauen, teilte die TU mit. „Wir möchten unter anderem spannende Physik erforschen, die man durch das Zusammensetzen von Nano-Bausteinen wie magnetischen Atomen oder Nano-Drähten erzeugen kann. Das kann man sich ein bisschen wie Quanten-Lego vorstellen. Motiviert sind wir dabei durch die Technologien der Zukunft: unsere Forschung hat zum Beispiel Anwendungen bei Quantencomputern.“ Tobias Meng hat sich mit seinem Forschungsvorhaben in einem internationalen Auswahlverfahren gegen zahlreiche Konkurrenten durchsetzen können. „Die Aufnahme in das Emmy Noether-Programm ist eine große Ehre“, freut sich der Physiker. „Unsere neue Forschungsgruppe kann es kaum erwarten, ihre Arbeit im April aufzunehmen“.

Durch das Emmy Noether-Programm unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft herausragende junge Forscher mit dem Ziel, diese durch die eigenverantwortliche Leitung einer Arbeitsgruppe für eine wissenschaftliche Leitungsaufgabe zu qualifizieren. Die Förderdauer beträgt in der Regel fünf Jahre. Tobias Meng forscht und lehrt seit 2014 an der TU Dresden. Zuvor promovierte er in der Arbeitsgruppe des Leibniz-Preisträgers Prof. Achim Rosch in Köln.

Von DNN

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